„Hessen steht Kopf“

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Finke-Hausleiter Michael Gudermann mit den Skizzen: „Das Ergebnis kann sich wahrhaft sehen lassen.“

Das Finke Einrichtungshaus in Fuldabrück feiert nach dem großen Umbau vom 5. bis 7. September Neueröffnung.

Ein Sofa samt Tisch und Dekoration an der Zimmerdecke – die physikalischen Regeln der Schwerkraft sind bei der Neueröffnung des Möbelhaus Finke nur scheinbar außer Kraft gesetzt. Vielmehr feiert die Möbelkette mit Stammsitz in Paderborn unter dem Motto „Hessen steht Kopf“ den erfolgreichen Abschluss der Anfang Mai begonnenen Umbaumaßnahmen am Fuldabrücker Standort.

An den Eröffnungstagen vom Donnerstag, 5. September, bis Samstag, 7. September, erwartet wohninteressierte Kunden in Hessens schönster Marken- und Ideenwelt umfangreiche Unterhaltung (siehe Programm) und lukrative Sonderaktionen. So entfällt beim Möbelkauf an den Aktionstagen die Mehrwertsteuer in Höhe von 19 Prozent. Zudem besteht die Möglichkeit, Möbelwünsche mit einer Null-Prozent Finanzierung und einer Laufzeit von bis zu 72 Monaten zu realisieren.

Energetische Sanierung

„Mit diesen Aktionen lassen wir unsere Kunden an der Freude über den gelungenen Umbau teilhaben“, sagt Hausleiter Michael Gudermann. „Das Ergebnis kann sich wahrhaft sehen lassen.“ Sowohl Fassade als auch Dach des im Jahr 1995 errichteten Gebäudes wurden energetisch saniert: An den Außenwänden weisen neue Emotionsbilder und der beleuchtete Finke Schriftzug schon von weitem den Weg in das neue Möbelkompetenzzentrum. Hier werden sämtliche Einrichtungswünsche, -ideen und -träume unter einem Dach realisiert.

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Auch der Innenbereich wurde auf allen Ebenen umgestaltet. „Wir haben uns dabei an Stadt und Region Kassel orientiert“, erläutert Architektin Daniela Spey. Kassel habe mit dem Bergpark Wilhelmshöhe und der Wirkungsstätte der Brüder Grimm viel zu bieten. „Daher fließen diese Aspekte auch in unser Konzept mit ein“, erläutert die Expertin.

Das wird beispielsweise im neu gestalteten Kinderbetreuungsbereich deutlich, der vom Erdgeschoss in die erste Etage verlegt wurde. Ob Schneewittchen und die sieben Zwerge, Frau Holle oder der Froschkönig im Bällchenbad – hier werden die jüngsten Besucher im wahrsten Sinn des Wortes märchenhaft willkommen geheißen und betreut. Neu ist, dass ab sofort auch Kindergeburtstage dort ausgerichtet werden.

Ein völlig überarbeitetes gastronomisches Konzept befindet sich unmittelbar daneben: Im Restaurant „La Cantina“ blieb nur der Name. Mit einer Komposition aus Holz, frischem Grün- und kräftigem Blautönen erstrahlt das Selbstbedienungs-Restaurant nun im neuen Glanz.

Die Umbaumaßnahmen betrafen auch Beleuchtungen, Rahmengestaltungen sowie die Einrichtung diverser Wohnstudios. (zms)

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