Uni historisch: James Franck

James Franck

Die 270-jährige Geschichte der Georg-August-Universität Götingen ist mit den Namen einer Reihe berühmter Wissenschaftler verknüpft.

Zu den mehr als 40 Nobelpreisträgern gehört James Franck (1882 bis 1964). Er erhielt im Jahr 1925 den Nobelpreis für Physik gemeinsam mit Gustav Hertz für die Entdeckung der Gesetze, die beim Zusammenstoß eines Elektrons mit einem Atom herrschen. James Franck studierte Chemie an der Universität Heidelberg und Physik in Göttingen und Berlin.

Nach seiner Habilitation in Berlin begann als Professor für Physik gemeinsame Forschungen mit Gustav Hertz. 1921 wurde er als Professor für Experimentalphysik an die Uni Göttingen berufen und arbeitete eng mit Max Born zusammen. Im Jahr 1933 emigrierte Franck in die USA. Die Stadt Göttingen verlieh ihm 1953 die Ehrenbürgerwürde. (red)

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