Neuer Schatz im Technikmuseum: Historische Feuerspritze von 1885

Das Technikmuseum an der Wolfhager Straße hat ein neues „Schätzchen“. Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Oberzwehren brachten jetzt ihre historische Feuerspritze von 1885, die der Feuerwehrmann Christoph Bieniasch in 500-stündiger Handarbeit restauriert hat, mit einem Anhänger ins Museum.

Doch Besucher, die das gute Stück in Aktion sehen wollten, wurden enttäuscht. Entgegen einer Ankündigung des Technikmuseums kann man die Spritze nur anschauen. Nächstes Jahr werde man versuchen, das mit Muskelkraft betriebene Löschgerät in Betrieb zu nehmen, sagte Günter Burggraf vom Technikmuseum (rechts). Kurzfristig sei das mit ehrenamtlichen Kräften nicht möglich gewesen.

Ein Problem ist, dass die Dichtungen des Tanks aus Leder sind. Sie müssen ausgebaut und separat getrocknet werden. Einstweilen durften Hannah (8, vorn links) und Lukas (5) Probe sitzen. Die Feuerwehrmänner Christian Zimmermann und Marc Siemon (hinten, von links) erklärten Besuchern die Funktionsweise der Spritze. (pdi)

Rubriklistenbild: © Foto:  Dilling

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