Mit dem Boot im Urlaubsgepäck

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Ferien auf dem Wasser: Mit dem Schlauchboot von Gunter Margraf lässt sich auf heimischen und fremden Gewässern gut auf Entdeckungstour gehen.

Bei den Reisen mit seinen Eltern lernte er als Jugendlicher unter anderem die Küste Kroatiens kennen.

Inzwischen hat er dort häufig seine Ferien verbracht. Aber das Schlauchboot der Marke Honwave T 30 AE – eine Tochterfirma des Honda-Konzerns – ermöglichte ihm mehr Freiheiten, als er sie bei einem bloßen Landurlaub gehabt hätte. Jetzt will er das Wasserfahrzeug mittels einer Kleinanzeige auf den HNA-Marktseiten verkaufen – er hat sich ein größeres Boot zugelegt.

Mobil zu Wasser 

Ideal ist das Boot für Urlauber, die mit dem Wohnmobil oder einem umgebauten Bus unterwegs sind. Es bietet mit einer Länge von 2,97 Metern und einer Breite von 1,57 Metern bequem Platz für drei Personen mit Gepäck und Campingausrüstung. Der 2-Zylinder-Viertakt-Motor bringt mit 8 PS genug Leistung, um das Meer in Küstennähe zu genießen. Dabei ist das Boot noch handlich genug für einen spontanen Halt: „An geeigneten Stellen lässt es sich mühelos an Land ziehen“, sagt Gunter Margraf.

Hilfreiches Zubehör

Er hat im Laufe der Jahre zahlreiches Zubehör angeschafft, das die Schlauchboottouren komfortabler und sicherer macht. Dazu gehört unter vielen anderem ein Sonnensegel, das in seitlich montierten Halterungen angebracht wird – unerlässlich, wenn man bei Sonnenschein auf dem Wasser unterwegs ist. In einer Aluminiumkiste lassen sich die Dinge verstauen, die nicht nass werden sollen. Außerdem kann sie dem Bootsführer als Sitzplatz dienen. Eine Strickleiter ermöglicht eine Abkühlung im Wasser direkt vom Boot aus. Und zwei Schiffsschrauben gehören ebenfalls mit zum Boot, um flexibel zu bleiben. „Die erste Fahrt führte auf der Fulda bis zur Weser. Prompt lief es auf Grund, dabei wurde damals die Schraube angekratzt“, sagt er.

Bildergalerie

HNA-Markt: Gunter Margraf verkauft ein Motorschlauchboot mit vielerlei Zubehör

Das Boot wurde gut gepflegt, nur in aufgeblasenem Zustand gelagert und nach jedem Einsatz mit Süßwasser gespült. Für den Transport des Motors gibt es eine umgebaute Sackkarre.

Für die Weiterfahrt im VW-Bus ließ Gunter Margraf die Luft aus dem Boot, verstaute den Motor sicher in einer Halterung, sicherte ihn nochmal separat mit Gurten, und packte das Zubehör in den Bus – schon konnte der Urlaub zu Land weitergehen.

„Wer Spaß an dieser Art Urlaub hat, kann eigentlich sofort losfahren“, sagt er. (zip)

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