Spenden für Hochwasseropfer

HNA-Kommentar zur Hessentags-Aktion: Mitgefühl zeigen

HNA-Chefredakteur Horst Seidenfaden blickt angesichts der dramatischen Hochwasserlage zurück: Schon im Jahr 2002 gab es eine große Spendenaktion unserer Zeitung. Jetzt brauchen wieder hunderttausende Menschen Hilfe. Ein Kommentar.

HNA-Chefredakteur Horst Seidenfaden (E-Mail: hos@hna.de)

Wir erfreuen uns an den ersten richtigen Frühsommertagen und in anderen Regionen Deutschlands geht die Welt unter. Wieder mal eine Katastrophe, die den unsinnigen Beinamen Jahrhundert-Hochwasser trägt - unsinnig, weil das letzte erst elf Jahre zurückliegt.

Damals haben die Leser unserer Zeitung rund 2,5 Millionen Euro gespendet, die Glück und Segen in die Regionen in Ostdeutschland gebracht haben. Noch heute sind die Menschen dankbar für das Gute, das ihnen damals widerfahren ist.

Vor uns liegen nun zehn fröhliche Feiertage beim Landesfest in Kassel. Sollte man beim Feiern nicht dabei auch an die Tausenden von Menschen denken, denen in diesen Tagen die Existenz genommen wird?

„Feste feiern und feste spenden“ - das ist das heimliche Motto dieses Hessentages. Es gibt im Augenblick viele Spendenaktionen für die Opfer. Durch die Mitwirkung des DRK ist gewährleistet, dass, wie vor elf Jahren, mit Ihren Spenden ausschließlich Gutes geschieht.

Hier können Sie spenden: Hilfsaktion der HNA und des DRK

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