Kommentar zur neuen Königsstraße: Es kann nur besser werden

Kassel. Anfang August geht es los: Die Königsstraße in Kassel wird umgebaut. Es ist höchste Zeit, dass sie Flaniermeile aufgehübscht wird, meint HNA-Redakteur Jörg Steinbach.

Die Kasseler Königsstraße ist der wichtigste Einzelhandelsstandort der Region. Doch unsere Einkaufsmeile führt seit Jahren ein Aschenputtel-Dasein. Im Frühjahr stehen den Einkaufsbummlern öfter Absperrungen im Weg, weil über den Winter Gehwegplatten hochgefroren sind. Die Attraktivität des Aushängeschildes der Kasseler Innenstadt lässt schon seit langer Zeit zu wünschen übrig.

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Gut, dass es jetzt losgeht mit den Bauarbeiten, um die in die Jahre gekommene Flaniermeile aufzuhübschen. Zu viele Jahre wurde endlos debattiert, aber nichts getan. Die Kritik an kleinen, mausgrauen Gehwegplatten mag ebenso berechtigt sein wie die Frage, ob die geplanten Hängeleuchten der Weisheit letzter Schluss sind. Für eine aufwendigere Erneuerung hat die Stadt Kassel schlicht kein Geld. Es wird schwer genug, die 2,7 Millionen Euro Mehrkosten zu stemmen. So haben die Planer aus der Not eine Tugend gemacht und sparsame, aber durchaus pfiffige Lösungen vorgeschlagen. Es kann angesichts des jetzigen Zustandes nur besser werden in Kassels guter Stube.

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