Insel Siebenbergen: Pfaue spazieren im Blumenmeer

Zwei stolze Vögel: Die Pfaue fühlen sich auf der prachtvollen und schmucken Blumeninsel Siebenbergen sehr wohl. Fotos: Koch

Auf der Blumeninsel Siebenbergen, die Anfang des 18. Jahrhunderts durch eine Aufschüttung künstlich angelegt wurde, am Rand der Karlsaue, grünt und blüht es.

Spaziergänger können sich an einer wahren Farben- und Formenvielfalt erfreuen. Der Sonnenschein und die Hitze in der vergangenen Woche haben dazu geführt, dass die 18 000 Sommerblüher sich von ihrer schönsten Seite zeigen. Sonnenhut, Sonnenauge, Kosmeen, Rispenhortensien, Fuchsien, Canna, Hibiskus, Ochsenaugen, Funkien und Agapanthus (Schmucklilie) bilden ein buntes Blumenmeer. Apropos Wasser: Im See rund um die Blumeninsel wuchern die Seerosen.

Impressionen von der Blumeninsel Siebenbergen

Nicht nur Pflanzenfreunde kommen bei einem Rundgang durch den kleinen botanischen Garten auf ihre Kosten: Drei Pfaue (ein Männchen und zwei Weibchen) leben auf Siebenbergen und lassen sich auch gern aus der Nähe von den Menschen bewundern. (use)

Blumeninsel Siebenbergen am Rand der Karlsaue: Eintritt 3 Euro, ermäßigter Eintritt 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre Eintritt frei. Geöffnet: Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr.

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