Täter hatte erst geklingelt

Anwohnerin am Jungfernkopf verscheuchte Einbrecher

Kassel. Erst klingelte der Einbrecher, dann ging er ans Werk – weil er offenbar nicht damit gerechnet hatte, dass doch jemand zu Hause sein könnte. So stand die Bewohnerin eines Hauses am Jungfernkopf am Dienstagmorgen plötzlich dem Täter gegenüber, der sich an ihrem Fenster zu schaffen machte.

Die Frau hatte gegen 10 Uhr die Polizei alarmiert. Zuvor hatte es mehrfach an der Tür des Einfamilienhauses am Ende des Kiefernwegs geklingelt. Die Frau machte jedoch nicht auf. Daraufhin versuchte der Einbrecher, ein Badfenster im Erdgeschoss aufzuhebeln, berichtet Polizeisprecher Torsten Werner.

Als die Bewohnerin ein lautes Knacken aus dem Bad hörte, machte sie durch lautes Rufen auf ihre Anwesenheit aufmerksam. Der Täter ergriff daraufhin die Flucht. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb jedoch ohne Erfolg.

Täterbeschreibung: 30 bis 35 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß, sportliche Figur, dunkler Hauttyp, südosteuropäisches Äußeres, pechschwarze, nach hinten gegelte Haare, bekleidet mit hellblauem, leicht kariertem Hemd und dunkelblauer Jeans, schwarze Umhängetasche. (rud) 

Hinweise an die Polizei: Tel. 0561/9100.

Rubriklistenbild: © dpa

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