Kunsthandwerk und Malerei

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Sie präsentieren schöne Bilder: Die Malerinnen vom Stammtisch „Rote Grütze“ – hier bei ihrer Ausstellung im vergangenen Jahr.

Kassel. Der Trägerverein zur Erhaltung der ehemaligen Friedhofskapelle in Harleshausen hat viel getan, um die Attraktivität der Kapelle als Veranstaltungsort zu steigern.

Für 16 000 Euro seien Wärmeschutzfenster vor die einfache Verglasung der Kapelle gesetzt worden, berichtet Rolf Baumbach vom Vorstand des Vereins.

Im November kann man bei zwei Veranstaltungen das schöne Ambiente der Kapelle wieder genießen: 14 Kunsthandwerker präsentieren beim elften Wintermarkt des Vereins, vom 3. bis 5. November, jeweils von 10 bis 18 Uhr ihre schönsten Stücke aus ganz unterschiedlichen Materialien wie Holz oder Keramik. Der Eintritt ist frei. Für das leibliche Wohl wird mit Kaffee, Kuchen und Schmalzbroten gesorgt.

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An zwei Ständen gibt es Schafskäse und selbst gepresstes Olivenöl zu kaufen und zu kosten. Daneben sind auch viele alte Dinge zu bewundern, die zu etwas überraschend Neuem umgestaltet wurden. „Schon beim letzten Wintermarkt hatten wir riesigen Zulauf. Trotz der Baustelle am Geilebach ist die Kapelle gut zu erreichen“, sagt Kirsten Opiolla-Schaub, die Organisatorin des Marktes, der mit Kerzen illuminiert wird. Man könne sich dort schon für die Adventszeit eindecken.

Knapp zwei Wochen später stellen die Malerinnen vom Stammtisch „Rote Grütze“ in der Kapelle ihre neuesten Werke aus. Bereits am Freitag, 17. November, können sich die Besucher ab 18 Uhr im Rahmen einer Vernissage die Arbeiten der acht Laien-Künstlerinnen erklären lassen. Renate Böhnert, Edith Buchholz, Reni Fröhlich, Renate Gebhardt, Adeline Holthusen, Inge Itter, Sieglinde Mand und Ute Meisinger haben eine jahrelange Ausbildung bei bekannten Malern absolviert. Die Ausstellung ist Samstag und Sonntag jeweils von 14 bis 18 Uhr geöffnet. (pdi)

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