Vortrag in der Volkshochschule

Kassel und der Barock

Vortrag in der Vhs: Karl-Hermann Wegner. Foto: nh

Die Barockzeit setzte in Kassel Richtung und Maßstäbe für die Stadtentwicklung der folgenden drei Jahrhunderte. Dies gilt sowohl für die künstlerische Qualität als auch für die Größenverhältnisse der Anlagen. Hier wetteiferte der Landgraf mit den großen Residenzen seiner Zeit.

Darum geht es in einem Vortrag mit Bildprojektion mit dem früheren Leiter des Kasseler Stadtmuseums, Karl-Hermann Wegner. Das Thema lautet: „Kassel als Residenzstadt des Barocks – die städtebaulichen Anlagen unter Landgraf Karl: Karlsaue, Oberneustadt und Karlsberg“.

Karlsberg (Herkulesanlage), Karlsaue und Oberneustadt wurden die Marksteine für Planung und Entwicklung in der Zukunft. Ein Heer von Künstlern und Kunsthandwerkern statteten Bauten und Anlagen in der Üppigkeit des Barocks aus. Der Maler Carlo Ludovico Castelli und der Stu-ckateur Andrea Gallasini haben ihren festen Platz in der Kunstgeschichte. Heute, 19.30 Uhr, Vhs, Wilhelmshöher Allee 19-21, Saal. Eintritt: 5 Euro.

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