Bürgerinitiative „Rettet den Weinberg" berät weiteres Vorgehen

Kassel. Nach dem Votum der Stadtverordneten am Montag hat die Bürgerinitiative (BI) „Rettet den Weinberg“ gestern Abend über ihr weiteres Vorgehen beraten.

„Wir sind entschlossen, alle rechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen“, bekräftigte deren Sprecher Dr. Martin Dodenhoeft auf Anfrage. Um zu klären, welche juristischen Schritte infrage kommen, wolle man anwaltlichen Rat einholen.

Zugleich sei man offen für ein ernsthaftes Gespräch mit der Stadt, um in internen Beratungen „auf Augenhöhe“ doch noch zu einer Lösung zu kommen. Schließlich wolle man mit der Stadt keinen Rechtsstreit. „Aber wenn wir müssen, dann tun wir das Nötige.“ (ius)

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