Zugbegleiter bedroht

Kassel-Wilhelmshöhe: Waffe in ICE? Einsatz für die Bundespolizei

Kontrolleure der Bundespolizei warten am Gleis auf einen ICE
+
Die Bundespolizei war wegen einer vermeintlichen Waffe gefordert (Symbolbild).

Zehn Bundespolizisten sind im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe angerückt, nachdem den Beamten gemeldet worden war, dass ein Zugbegleiter in einem ICE mit einer Waffe bedroht wird. Es war falscher Alarm.

Kassel - Aufregung im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe: Weil in einem ICE von Frankfurt kommend in Richtung Norden ein Zugbegleiter mit einer Waffe bedroht wurde* - so die Einsatzmeldung -, rückten am Samstagnachmittag gleich zehn Bundespolizisten im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe an.

Die Beamten konnten schnell Entwarnung geben. Die „Bedrohung mit Waffe“ stellte sich - zum Glück - als Falschmeldung heraus. Dennoch wartete Arbeit auf die Polizisten: Zwischen einem Schwarzfahrer und einem Zugbegleiter war es wegen der fehlenden Fahrkarte zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen, bei der der Schwarzfahrer den Bahnmitarbeiter mit den Worten „I kill you“ („Ich bringe dich um“) bedroht haben soll. *Fuldaer Zeitung.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.