Gebäude in der Gräfestraße in Wehlheiden 

Kasseler Ex-Bunker ist jetzt voller Leben: Der Umbau ist abgeschlossen

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Kassel. Mittlerweile ist das Gebäude ein Wohnhaus. Mit dem Einzug eines Architekturbüros in den früheren Bunker in der Gräfestraße (Wehlheiden) sind nun alle elf Wohnungen und das Büro in dem umgebauten Gebäude auf 1450 Quadratmeter belegt.

Auf die vier vorhandenen Geschosse (plus Keller) wurden zwei weitere Stockwerke und ein Walmdach draufgesetzt. Einer der wenigen Tarnbunker, die in Deutschland während des Zweiten Weltkriegs (1941) gebaut wurden, hat sich in ein prächtiges Wohnhaus mitten in Wehlheiden entwickelt.

Dass es in diesem Gebäude vor wenigen Jahren noch dunkel und eng war, kann man sich heute kaum noch vorstellen. Lichtdurchflutete Räume prägen jetzt das massive Bauwerk. 2500 Tonnen Stahlbeton sind für die Fenster ausgeschnitten worden, sagt der Architekt Joachim Groger.

Er hat mit seinen Partnern Peter Grund und Daniel Schmidt zwei Etagen in dem Bunker bezogen. Die Eingangstür des Architekturbüros mit Galerie ist aus Glas. Der Sichtbeton in den Räumen ist nur gesandstrahlt, aber nicht verputzt worden. Auch wenn die Büroräume eher klein sind, wirken sie nicht eng. Das liegt an dem vielen Glas und die wunderbare Sicht nach draußen, wo man unter anderem auf acht Beuys-Bäume schaut. Diese während des Umbaus zu erhalten, sei eine besondere Herausforderung gewesen, sagt Groger.

Großzügige Räume: Gudrun und Martin Schindehütte fühlen sich in ihrer Wohnung sehr wohl.

Eingang aus Betonblöcken

Das Architekturbüro hat einen eigenen Eingang. Die elf Wohnungen sind indes über einen neuen Eingangsbereich an der Nordseite des roten Gebäudes zu erreichen. Dieser besteht aus jeweils acht Tonnen schweren Betonblöcken, die aus dem Bunker herausgeschnitten worden sind. Man habe bei dem Umbau sehr gut mit dem Denkmalschutz der Stadt Kassel zusammengearbeitet, sagt Groger.

Auch Gudrun und Martin Schindehütte, die eine 150 Quadratmeter große Wohnung in dem ehemaligen Bunker gemietet haben, nutzen diesen Eingang. Die beiden standen schon 1982 vor dem Bunker, beim Ostermarsch in Kassel. Ein Schild vor dem Gebäude erinnert noch an diesen Protest der Friedensbewegung.

Kasseler Bunker ist jetzt ein Wohnhaus 

Bunker, Bunkerumbau: 2000 Tonnen Stahlbeton wurden aus den Außenwänden des früheren Tarnbunkers an der Gräfestraße in Wehlheiden herausgeschnitten und dafür 49 Fensterelemente eingesetzt. Zwölf Wohnungen sind entstanden.Foto: Andreas Fischer
 © Andreas Fischer
Bunker, Bunkerumbau: 2000 Tonnen Stahlbeton wurden aus den Außenwänden des früheren Tarnbunkers an der Gräfestraße in Wehlheiden herausgeschnitten und dafür 49 Fensterelemente eingesetzt. Zwölf Wohnungen sind entstanden.Foto: Andreas Fischer
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Bunker, Bunkerumbau: 2000 Tonnen Stahlbeton wurden aus den Außenwänden des früheren Tarnbunkers an der Gräfestraße in Wehlheiden herausgeschnitten und dafür 49 Fensterelemente eingesetzt. Zwölf Wohnungen sind entstanden.Foto: Andreas Fischer
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Bunker, Bunkerumbau: 2000 Tonnen Stahlbeton wurden aus den Außenwänden des früheren Tarnbunkers an der Gräfestraße in Wehlheiden herausgeschnitten und dafür 49 Fensterelemente eingesetzt. Zwölf Wohnungen sind entstanden.Foto: Andreas Fischer
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Bunker, Bunkerumbau: 2000 Tonnen Stahlbeton wurden aus den Außenwänden des früheren Tarnbunkers an der Gräfestraße in Wehlheiden herausgeschnitten und dafür 49 Fensterelemente eingesetzt. Zwölf Wohnungen sind entstanden.Foto: Andreas Fischer
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Bunker, Bunkerumbau: 2000 Tonnen Stahlbeton wurden aus den Außenwänden des früheren Tarnbunkers an der Gräfestraße in Wehlheiden herausgeschnitten und dafür 49 Fensterelemente eingesetzt. Zwölf Wohnungen sind entstanden.Foto: Andreas Fischer
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Bunker, Bunkerumbau: 2000 Tonnen Stahlbeton wurden aus den Außenwänden des früheren Tarnbunkers an der Gräfestraße in Wehlheiden herausgeschnitten und dafür 49 Fensterelemente eingesetzt. Zwölf Wohnungen sind entstanden.Foto: Andreas Fischer
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Bunker, Bunkerumbau: 2000 Tonnen Stahlbeton wurden aus den Außenwänden des früheren Tarnbunkers an der Gräfestraße in Wehlheiden herausgeschnitten und dafür 49 Fensterelemente eingesetzt. Zwölf Wohnungen sind entstanden.Foto: Andreas Fischer
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Bunker, Bunkerumbau: 2000 Tonnen Stahlbeton wurden aus den Außenwänden des früheren Tarnbunkers an der Gräfestraße in Wehlheiden herausgeschnitten und dafür 49 Fensterelemente eingesetzt. Zwölf Wohnungen sind entstanden.Foto: Andreas Fischer
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Bunker, Bunkerumbau: 2000 Tonnen Stahlbeton wurden aus den Außenwänden des früheren Tarnbunkers an der Gräfestraße in Wehlheiden herausgeschnitten und dafür 49 Fensterelemente eingesetzt. Zwölf Wohnungen sind entstanden.Foto: Andreas Fischer
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Bunker, Bunkerumbau: 2000 Tonnen Stahlbeton wurden aus den Außenwänden des früheren Tarnbunkers an der Gräfestraße in Wehlheiden herausgeschnitten und dafür 49 Fensterelemente eingesetzt. Zwölf Wohnungen sind entstanden.Foto: Andreas Fischer
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Bunker, Bunkerumbau: 2000 Tonnen Stahlbeton wurden aus den Außenwänden des früheren Tarnbunkers an der Gräfestraße in Wehlheiden herausgeschnitten und dafür 49 Fensterelemente eingesetzt. Zwölf Wohnungen sind entstanden.Foto: Andreas Fischer
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Bunker, Bunkerumbau: 2000 Tonnen Stahlbeton wurden aus den Außenwänden des früheren Tarnbunkers an der Gräfestraße in Wehlheiden herausgeschnitten und dafür 49 Fensterelemente eingesetzt. Zwölf Wohnungen sind entstanden.Foto: Andreas Fischer
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Bunker, Bunkerumbau: 2000 Tonnen Stahlbeton wurden aus den Außenwänden des früheren Tarnbunkers an der Gräfestraße in Wehlheiden herausgeschnitten und dafür 49 Fensterelemente eingesetzt. Zwölf Wohnungen sind entstanden.Foto: Andreas Fischer
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Bunker, Bunkerumbau: 2000 Tonnen Stahlbeton wurden aus den Außenwänden des früheren Tarnbunkers an der Gräfestraße in Wehlheiden herausgeschnitten und dafür 49 Fensterelemente eingesetzt. Zwölf Wohnungen sind entstanden.Foto: Andreas Fischer
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Es sei kein negatives Gefühl, jetzt in dem Bunker zu leben, sagt der Theologe, der Vizepräsident der Evangelischen Kirche in Deutschland war. Im Gegenteil. Es sei nach dem Umbau ein tolles Bauwerk geworden. „Wir sind richtig froh, dass wir hier mieten durften.“ Gehen die Schindehüttes auf einen ihrer Balkone, sitzen sie quasi im Grünen. 84 Zentimeter breite Fensterbänke in ihrem Schlafzimmer erinnern noch daran, dass dies mal ein Bunker war.

Im Jahr 2015 hatte der Kasseler Insolvenzverwalter Dr. Fritz Westhelle den Bunker als Privatmann mit zwei Partnern gekauft. Die drei Eigentümer haben fünf Wohnungen für sich und ihre Familien behalten, die restlichen sieben sind alle an neue Eigentümer verkauft worden. Was der Umbau beziehungsweise die Eigentumswohnungen gekostet haben, darüber schweigen die Bauherren.

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