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Kasseler Polizei stellt sechs Verstöße gegen Coronaregeln fest

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Von: Ulrike Pflüger-Scherb

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Polizist mit Kelle
Halt Kontrolle: Auch die Beamten der Polizeidirektion Göttingen und der Bereitschaftspolizei kontrollierten in Niedersachsen am Osterwochenende das Einhalten der Corona-Regeln. © dpa

180 Personen sind im ÖPNV, in Spielotheken und im Straßenverkehr in Baunatal, Schauenburg und den südwestlichen Stadtteilen Kassels kontrolliert worden.

Dabei hätten die Polizisten am Dienstagabend auch die Einhaltung der Bestimmungen der Corona-Schutzverordnung im Blick gehabt, teilt Polizeisprecher Matthias Mänz mit. Nur sechs Corona-Verstöße und einen Drogenbesitz mussten die Beamten beanstanden.

Die Kontrollen, insbesondere bei den Fahrgästen des öffentlichen Personennahverkehrs, seien fast ausschließlich auf positive Resonanz gestoßen.

Zunächst hätten die Polizisten in Straßenbahnen auf der Wilhelmshöher Allee die Einhaltung der Maskenpflicht sowie der sogenannten 3G-Regel überprüft. Bei 157 Personen und nach vielen positiven Gesprächen mussten sie nur vier Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen Corona-Verstößen einleiten.

Ein 24-Jähriger wurde jedoch gegen 20.40 Uhr von den Beamten mit einem Tütchen mit 13 Gramm Marihuana erwischt, weshalb er sich nun wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten muss.

Anschließend machten die Einsatzkräfte eine Verkehrskontrolle auf der Frankfurter Straße, in Höhe der Credestraße. Gegen 23.10 Uhr winkten sie ein Minicar in die Kontrollstelle und stellten fest, dass sowohl Fahrer als auch Fahrgast keinen Mund-Nasen-Schutz trugen. Gegen beide wurden Verfahren wegen der Verstöße eingeleitet.  use

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