17.000 Euro 

Kasseler Straße Eisenschmiede soll einen Zebrastreifen erhalten 

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Zebrastreifen soll kommen: Etwa 16 Meter unterhalb der Schaumbergstraße will die Stadt in der Eisenschmiede einen Fußgängerüberweg errichten. 

In der Eisenschmiede liegen 800 Meter zwischen zwei Fußgängerampeln, dazwischen ist es ein Wagnis, die Straße zu überqueren. Die Stadt will das ändern.

Immer wieder ist es ein Wagnis für Fußgänger, die vielbefahrene Straße Eisenschmiede im Ortsteil Fasanenhof zu überqueren, denn ganze 800 Meter liegen zwischen den beiden Fußgängerampeln an der Fiedlerstraße und der Chamissostraße.

Damit soll nun aber Schluss sein: Relativ mittig der Eisenschmiede unterhalb der Schaumbergstraße soll nun ein Zebrastreifen inklusive Beleuchtung errichtet werden. Dafür will die Stadt Kassel 17 000 Euro im Finanzhaushalt veranschlagen. Bei der jüngsten Sitzung des Ortsbeirates Fasanenhof wurden die Pläne vorgestellt und diskutiert.

„Ich halte das für einen tollen Erfolg“, sagte Ortsvorsteherin Jutta Bachmann (SPD). Der Ortsbeirat stimmte bei einer Enthaltung dem Vorschlag der Stadt Kassel zu und bat um eine zeitnahe Errichtung des Fußgängerüberwegs. Bedenken an der Stelle des geplanten Zebrastreifens unterhalb der Schaumbergstraße äußerte Klaus-Dieter Krause (parteilos). Er glaube nicht an die Nutzung des Zebrastreifens an dieser Stelle, der Zebrastreifen müsse unterhalb der Eckermannstraße errichtet werden, so Krause. Er enthielt sich mit seiner Stimme.

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Für immer mehr Ärger sorgen im Stadtteil Straßenschäden, unter anderem in der Ihringshäuser Straße (B3), die stark durch den Fernverkehr belastet sei. Das verursache Schlaglöcher und tiefe Mulden in der Fahrbahn. Der Ortsbeirat beschloss, die Stadt Kassel dazu aufzufordern, die Schäden zu überprüfen und instandzusetzen.

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