Kein neuer Ehec-Fall in Region Kassel

Karin

Kassel. In dieser Woche wurde bislang keine neue Ehec-Erkrankung in Kassel gemeldet. Auch werde derzeit nur noch ein Ehec-Patient stationär, aber nicht mehr intensivmedizinisch behandelt, sagte die Leiterin des Gesundheitsamtes Region Kassel, Dr. Karin Müller.

Besser gehe es auch einem 52-jährigen Kasseler, der seit Mitte Mai im Klinikum Kassel behandelt wird.

Gute Prognose

Es sehe so aus, als ob auch alle Patienten, die in Kasseler Krankenhäusern behandelt wurden und ein lebensbedrohliches hämolytisch-urämisches Syndrom entwickelt hatten, eine gute Prognose hätten. Genesene und aus dem Krankenhaus entlassene Patienten würden anschließend engmaschig von Haus- und Fachärzten kontrolliert und betreut.

Weiter auf Hygiene achten

Unterdessen raten die Gesundheitsbehörden weiterhin vom Verzehr von gekauften oder selbst gezogenen Sprossen und Keimlingen ab. Gemüse und Obst sollte man vor dem Verzehr gründlich waschen, rät die Amtsärztin. Wichtig sei zudem eine gute Händehygiene. (hei)

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