Keine Hinweise nach Überfall auf Bettengeschäft

Wehlheiden – Nach dem Raubüberfall auf das Bettenfachgeschäft „Hornschu“ am vergangenen Freitag gegen 17 Uhr sind trotz der frühen Tatzeit bislang noch keinerlei Zeugenhinweise bei der Polizei eingegangen. Die Ermittler wenden sich aus diesem Grund nun erneut und mit einer erweiterten Täterbeschreibung an die Bevölkerung.

Insbesondere bei der Flucht aus dem Geschäft auf die zu dieser Zeit viel befahrene Kohlenstraße dürfte der Täter von Passanten oder Verkehrsteilnehmern beobachtet worden sein, so Polizeisprecher Matthias Mänz. Bislang sei jedoch lediglich bekannt, dass der Räuber nach Verlassen des Geschäfts nach rechts, in Richtung Druseltalstraße, rannte.

Wie bereits bekannt war, soll es sich bei dem Räuber, der akzentfreies Deutsch sprach, um einen etwa 1,80 Meter großen, 40 bis 45 Jahre alten Mann mit grau meliertem Vollbart und leicht dunklem Teint gehandelt haben. Er trug eine dunkle Hose und eine längere dunkle Jacke. Ergänzend ist nun bekannt, dass es sich um eine bis zur Mitte der Oberschenkel reichende, möglicherweise schwarze Jacke gehandelt hat, die eingearbeitete, dunkelgrüne Flecken besitzt. Zudem soll der Täter eine kräftige Statur haben und eine Kopfbedeckung, ob Mütze oder Kapuze ist unklar, getragen haben.

Der Unbekannte hatte an dem Freitag um kurz nach 17 Uhr das Bettenfachgeschäft in der Kohlenstraße, zwischen Kirchweg und Friedenstraße, betreten, einen Angestellten mit einem schwarzen Revolver bedroht und Geld aus der Kasse erbeutet. 

Hinweise: Tel. 05 61/9100

Rubriklistenbild: © dpa

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