Keine Klarheit über Startgeld

"Break out and run free": Gefängnislauf-Veranstalter machten wohl kaum Gewinn

Kassel. Wohl kaum Gewinn haben die Organisatoren mit dem Gefängnislauf „Break out and run free“ nach eigenen Angaben gemacht. Nach der Kritik vieler enttäuschter Teilnehmer haben sich die Veranstalter der Kasseler Agentur querheads in einer Stellungnahme erneut zu Wort gemeldet.

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Der Lauf am Sonntag, 7. September, war letztlich nicht so umfangreich wie einst angekündigt. Ob Teilnehmer deswegen auf eine Rückerstattung von Teilen des Startgelds hoffen können, sei noch offen, heißt es. „Einen Gewinn und erst recht einen nennenswerten Gewinn dürfte es nicht gegeben haben“, schreiben die Organisatoren, die den Vorwurf einer finanziellen Bereicherung zurückweisen. Die Veranstaltung komplett abzurechnen, dauere „noch ein paar Tage“.

In der aktuellen Stellungnahme räumen die Organisatoren in mehreren Punkten Fehler bei der Planung ein und bitten dafür um Entschuldigung. Auf der Facebook-Seite reagierten viele Nutzer aber erneut mit Unverständnis und weiterer Kritik. Am Montag begann querheads nach eigenen Angaben, den Teilnehmern versprochene Medaillen per Post zuzusenden. (clm)

"Break out and run free": Hindernislauf durch Kassel

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