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Alternativen für Kita gesucht - Ladenflächen sollen teilweise erhalten bleiben

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Von: Bastian Ludwig

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Umkehr in der kontroversen Debatte um die geplante Kita an der Zentgrafenstraße in Kassel: Nicht alle Geschäfte sollen der neuen Kindertagesstätte weichen.

Kirchditmold - In der kontroversen Debatte um die geplante Kita an der Kirchditmolder Zentgrafenstraße soll eine alternative bauliche Lösung gesucht werden, bei der die vorhandenen Ladenflächen zumindest teilweise erhalten bleiben.

Dies ist das Ergebnis eines Runden Tisches, zu dem die Kinder- und Bildungsdezernentin Nicole Maisch sowie Stadtbaurat Christof Nolda (beide Grüne) eingeladen hatten.

Neue Kita in Kassel: Unterschiedliche Lösungsansätze erörtert

Mit am Tisch saßen die Ortsvorsteherin von Kirchditmold, Elisabeth König, sowie der Gebäudeeigentümer, der AKGG als Kita-Träger sowie Mitarbeitende aus dem Amt Kindertagesbetreuung Kassel und aus dem Amt für Stadtplanung, Bauaufsicht und Denkmalschutz. In konstruktiver Atmosphäre seien mit der Intention, Kita und Ortsentwicklung in Einklang zu bringen, unterschiedliche Lösungsansätze erörtert worden, heißt es aus dem Rathaus.

Händler sollen weichen: Für die Kita-Pläne in Kirchditmolds Ortskern soll das gesamte Erdgeschoss des Hauses an der Zentgrafenstraße freigeräumt werden. Der Bauernmarkt (rechts) schließt bereits am Samstag.
Händler sollten weichen: Für die Kita-Pläne an der Zentgrafenstraße sollte zunächst das gesamte Erdgeschoss samt Buchhandel und Kindermodeladen freigeräumt werden. © Bastian Ludwig

Ein weiterer Runder Tisch in gleicher Besetzung werde zeitnah stattfinden. Wie die HNA berichtete, sollten ursprünglich drei Geschäfte für die Kita weichen. (Bastian Ludwig)

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