Forderung: Stadt soll Ampelschaltung Christbuchenstraße/Harleshäuser Straße ändern

Kreuzung weiter im Visier

Kirchditmold. Erneut beschäftigte sich der Ortsbeirat Kirchditmold während seiner jüngsten Sitzung mit der seiner Meinung nach gefährlichen und unübersichtlichen Verkehrssituation an der Kreuzung Harleshäuser Straße/Christbuchenstraße.

Wer von der unteren Christbuchenstraße kommend auf die Harleshäuser Straße einbiegen will, vor allem als Linksabbieger, komme nicht weg. Der Beirat sieht die Ampelschaltung an der Harleshäuser Straße als Ursache.

Darum fordert er von der Stadt per Beschluss deren Änderung. Dadurch soll der Verkehr aus der Christbuchenstraße leichter in die Harleshäuser Straße abfließen. Dies bringe auch kürzere Wartezeiten an der Ampel für Fußgänger und Radfahrer.

Auf der Grünfläche unterhalb der Friedrich-List-Schule an der Zentgrafenstraße fällte die Stadt kürzlich fünf von neun Bäumen, die krank und bruchgefährdet waren.

Für den Ortsbeirat Anlass, sich die Situation vor Ort mit einem Vertreter des Umwelt- und Gartenamtes anzuschauen und in der anschließenden Sitzung folgenden Beschluss zu fassen: Die in Rede stehende Grünfläche neben der Gärtnerei soll insgesamt so umgestaltet werden, vielleicht auch durch Sitzgelegenheiten, dass der Bereich Platzcharakter bekommt.

Die Stadt möge hierzu ein Konzept entwickeln, die Bürger sollen sich mit Ideen beteiligen. Im oberen Bereich soll es Strauchrosen geben, an deren Finanzierung sich das Gremium bis zu einer Höhe von 1000 Euro beteiligen will. Die Mauer zum Schulhof hin soll mit Immergrün bepflanzt werden. Im Übrigen fordert der Beirat die Stadt auf, ihn künftig rechtzeitig über Baumfällaktionen zu informieren. (pom) GRAFIK

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