2500 Besucher kamen zum Lichterfest nach Lohfelden

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Erhielten besonders viel Applaus: Sängerin Johanna Kowollik und die „Wild Birds“ sorgten in Lohfelden für gute Musik und Party-Stimmung.

Lohfelden. Tanz, Musik und das Abschlussfeuerwerk begeisterten das Publikum am Bürgerhaus-See in Lohfelden. Kritik gab es nur an der Lautstärke.

Bilder der Veranstaltung

See- und Lichterfest in Lohfelden

Das traditionelle See- und Lichterfest hat sich in diesem Jahr als Publikumsmagnet erwiesen: Bei herrlichem Augustwetter strömten mehr als 2500 Besucher an den Bürgerhaus-See, um die große „Beach-Party“ der Feuerwehr mitzuerleben.

Für den Höhepunkt der zweitägigen Veranstaltung sorgten die „Wild Birds“ mit Frontsängerin Johanna Kowollik am Samstagabend. Die Musiker aus Felsberg überzeugten mit vielfältiger Musik, die viele Besucher auf die Tanzfläche lockte.

Die Show-Band hatte viele Hits aus der Vergangenheit und aktuelle Party-Songs für die Sommernacht in Lohfelden ausgewählt. Das Publikum ging begeistert mit. Immer wieder gab es Sonderapplaus, auch für die sympathische Frontsängerin der achtköpfigen Formation.

Schon die Präsentation des Kasseler Schiffsmodellclubs am Nachmittag war gut frequentiert. Die Besucher hatten Freude daran, wie nachgebaute Schlepper aus dem Hamburger Hafen, ein Seenot-Rettungskreuzer und Segelboote über den in der Sonne glitzernden See kreuzten und Rennboote mit rasantem Tempo um die Plätze kämpften.

Tanz am Bürgerhaus-See: Angie Kahl (von links), Christa Fines und Erika Hirdes aus Lohfelden waren bei der „Beach-Party“ in prächtiger Feierlaune.

Mit seinem Vater nach Lohfelden angereist war Marc aus Homberg (Schwalm-Eder-Kreis). Der 11-jährige Schüler hatte zu seinem Geburtstag den Bausatz für ein 60 Zentimeter langes Lotsenboot geschenkt bekommen. Es soll in etwa acht Wochen auf dem Silbersee erstmals zu Wasser gelassen werden.

Der Auftaktabend mit dem DJ Ötzi-Double Kai Christiansen und der Rock-Band „Undercover“ fand nicht nur Befürworter. „Die spielen den Platz leer“, sagte eine Besucherin, der die Musik „viel zu laut“ war. Der Übergang auf die Rock-Musik sei „vielleicht etwas zu hart gewesen“, räumte auch Hans-Jürgen Fiegand ein. Man werde jedoch weiterhin am Freitagabend etwas für jüngere Leute anbieten, sagte der stellvertretende Wehrführer aus Crumbach, der mit Sohn Boris (Jugendfeuerwehr) und dem stellvertretenden Gemeindebrandinspektor Michael Kahl ein positives Fazit über das See- und Lichterfest zog.

Den Schlusspunkt der Veranstaltung setzten eine Feuershow und ein Höhenfeuerwerk, das den See am Rathaus und das Bürgerhaus in vielen Farben erstrahlen ließ. (ppw)

Von Hans-Peter Wohlgehagen

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