Söhre-Schule: Eltern, Schüler und Lehrer waren an den Vorbereitungen beteiligt

3000 Gäste kamen zu Adventsbasar

Am Stand der Klasse 10a drehte sich ein Glücksrad. Die 15-jährigen Schülerinnen Lydia Abraha (links) und Hanna Göbel (rechts) luden Laura Volteros (14) aus Fuldabrück für 0,50 Cent zum Mitspielen um Überraschungspreise ein. Foto: Wohlgehagen

Lohfelden. Der Weihnachtsbasar der Söhre-Schule ist eine Gemeinschaftsleistung aller 39 Klassen und Schüler. Sie treffen sich lange vorher, um Ideen aus Holz oder Glas, für Schmuck oder Kränze umzusetzen und ihre Kreationen auf dem Basar feilzubieten. Auch Losverkäufer und Schüler, die zum Glücksraddrehen einluden, hatten auf dem Markt in der Pausenhalle eine Menge Zuspruch.

„An den Vorbereitungen sind auch viele Eltern und Lehrer beteiligt“, sagte Klaus Michel für den Förderverein der Gesamtschule, der den vorweihnachtlichen Markt seit 22 Jahren ausrichtet. Nach kleineren Anfängen strömen zu der Veranstaltung in den letzten Jahren regelmäßig mehr als 3000 Besucher in die Schule. Für Essen und Trinken sorgen Schüler der Abschlussjahrgänge mit Bauernbroten, Hot-Dogs, kandierten Äpfeln oder Punsch. Besonders viel Mühe hatten sich Schüler und Eltern der Klasse 5f gemacht, die beleuchtete Weihnachtsbilder mit Schneemann und Kerzen ausgesägt hatten. Das sei „harte Arbeit“ gewesen, sagte Vater Dirk Schmerfeld, der die Schüler unterstützt hat.

Gut frequentiert war auch der Stand der 8a mit Klassenlehrerin Katharina Fichtner, die auf dem Basar gestaltete Eulen und Nusskugeln verkaufte. Der Erlös aus dem Basar geht an den Förderverein für Anschaffungen und wird für Klassenfahrten verwendet. (ppw)

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