Ehemaligen-Treffen in der Gesamtschule lockte 1000 Besucher nach Kaufungen

Ein anziehendes Fest

Volles Haus: Alexandra Fischer (von links), Jörg Hübner, Petra Schäfer, Birgit Thomas und Ellen Pittner besuchten das Ehemaligen-Treffen der IGS und hatten jede Menge Spaß. Im Hintergrund ist die volle Pausenhalle zu sehen. Foto: Glass

Kaufungen. Brechend voll war es am Samstagabend in der Pausenhalle der Integrierten Gesamtschule Kaufungen (IGS). Etwa 1000 Besucher kamen zum Ehemaligen-Treffen der Schule – und dabei ging es nicht nur darum, Freunde und alte Schulkameraden wiederzutreffen. „Abriss-Party“ lautete vielmehr das Motto des Abends. Den Ehemaligen – darunter auch Kaufungens Rathauschef Arnim Roß – bot sich die Gelegenheit, ihre frühere Schule noch einmal in Augenschein zu nehmen. Denn im März dieses Jahres soll das alte dreistöckige Gebäude abgerissen werden.

Jede Menge Arbeit

Die Organisatoren – das Orga-Team und der Förderverein der Schule – hatten das Fest auf die Beine gestellt. „Im Vorfeld war das jede Menge Arbeit“, berichtete Susanne Ahrendts von der Organisation. Die Arbeit hat sich gelohnt: Mehrere Bands, unter anderem die „Fairytales“ und „Next Generation“, standen auf der Bühne der Aula und heizten den Gästen ein. Im unteren Teil der Pausenhalle gab es Cocktails, Wein, Sekt und Bier. Und wer zu später Sunde noch Appetit auf etwas Deftiges hatte, kam am Würstchenstand oder in der Schulkantine auf seine Kosten. In der Zeit zwischen 18 und 20 Uhr führte Schulleiter Erhard Zammert die Ehemaligen in Gruppen durchs Schulgebäude und die früheren Klassenzimmer.

„Super!“, lautete der Kommentar von Besucherin Alexandra Fischer, die im Jahr 1989 die Schule verließ. Gemeinsam mit Freunden ging sie zur Party und traf dort jede Menge alte Bekannte wieder. Berlin, Köln oder Düsseldorf – viele Besucher kamen extra wegen des Festes nach Kaufungen. „Es zieht einen immer wieder hierher“, sagte eine Ehemalige.

Der Erlös des Treffens kommt dem Förderverein der Schule zugute. Wann das nächste Treffen stattfinde, war laut Susanne Ahrendts eine häufig gestellte Frage am Abend. Das steht aber noch nicht fest.

Jetzt kümmert sich das Orga-Team erst mal um die Nachbereitung des Festes, das die letzten Besucher erst in den frühen Morgenstunden verließen.

Von Vera Glass

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