Arbeiten an der B251: Hessen-Forst hält an Vollsperrung fest

Ab der Kreuzung Rasenallee wird die Bundesstraße gesperrt. Foto: Wewetzer

Kreis Kassel. Eine Kehrtwendung beim Thema Vollsperrung der B  251 ab der Ampelkreuzung Rasenallee bis zum Gasthaus Ahnetal (23. Februar bis voraussichtlich 10. März von jeweils 8 bis 16.30 Uhr) schien sich anzudeuten.

Das Regierungspräsidium Kassel, das die Vollsperrung ursprünglich angeordnet hatte, um der Landesbehörde Hessen-Forst Zeit für notwendige Fällarbeiten an der Straße zu geben, teilte gestern mit, dass es auch eine halbseitige Sperrung des vier Kilometer langen Teilstücks mittragen würde: „Wenn die Ampelregelung gewünscht wird, haben wir nichts dagegen“, sagte RP-Sprecher Michael Conrad gegenüber unserer Zeitung.

Der Kreis Kassel hatte die Vollsperrung - ab 23. Februar täglich von 8 bis 16.30 Uhr - als unzumutbar für die Autofahrer kritisiert und die halbseitige Sperrung mit Ampelregelung gefordert.

Aber Hessen-Forst wird wohl an der Vollsperrung für die gut zwei Wochen festhalten: Im Sinne einer zügigen Umsetzung der Arbeiten sei die Vollsperrung unumgänglich. Denn täglich würde in besagtem Zeitraum an der gesamten Strecke ohne größere Pausen gearbeitet werden, sagte dazu gestern Rainer Weishaar von Hessen-Forst.

Weishaar wies noch einmal nachdrücklich darauf hin, dass durch die Sperrung von 8 bis 16.30 Uhr Zeit für den Berufsverkehr und Pendler bleibe, morgens und abends diesen Bereich zu passieren.

Heute soll ein Treffen mit der Straßenverkehrsbehörde Hessen Mobil stattfinden, um die entsprechende Beschilderung abzustimmen, bestätigte Hessen Mobil-Sprecher Horst Sinemus. (swe)

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