Fischerfest des Angelsportvereins Helsa begann mit viel Regen

Was hängt denn da an der Wäscheleine? Ansgar (6) und Velten (2) Federbusch sahen sich beim Fischerfest genau um. Fotos:  Grigoriadou

Helsa. Das Wetter meinte es zunächst nicht gut mit den Sportanglern: Der Regen wollte kein Ende nehmen. In Wasser fiel die Veranstaltung deswegen jedoch nicht.

 „Das ist wirklich Pech“, sagt der Vorsitzende des Angelsportvereins Helsa Wolfgang Roßkamp  und schaut zum Himmel hin. „Es hört ja gar nicht auf zu regnen.“

Auf Regen folgt Sonne

Doch dann lugte die Sonne doch mehr und mehr durch die dicke Wolkenschicht hervor. „Na geht doch“, freute sich Perschk und beeilte sich, die Gäste zu begrüßen. Schnell wurden Forellen im Brötchen und Gegrilltes angerichtet. Und während die Gäste genüsslich kauten, begrüßten die Merten-Jäger-Jagdhornbläser, der Gemischte Chor Wickenrode und die Liedertafel Helsa auf musikalische Weise die Fischerfreunde.

Forellen an der Leine

Besonders spannend fanden der junge Ansgar (6) und sein Bruder Velten (2) die Forellen an der Wäscheleine. Da hatten die Spiele, die auf der Wiese für die Kinder aufgestellt wurden, wenig Chancen. „Dafür, dass das Wetter so schlecht war, sind doch einige gekommen“, sagte Perschk und schätzt: „100 Besucher waren es bestimmt.“ Die Einnahmen des Fischerfestes werden dafür genutzt, Strom in die Angelhütte legen zu lassen. „Wir werden auch viel selber machen“, sagte Perschk. „Schließlich sind wir nur 15 Mitglieder im Verein.“

Bevor sich die Sportangler allerdings richtig entspannen konnten, kam die nächste tonnenschwere Ladung Regen vom Himmel herab. Das schöne Fest ist trotzdem nicht ins Wasser gefallen. (pgr)

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