Kommentar zum Autobahndreieck A44-A7: Nicht das letzte Wort

Peter Ketteritzschüber die Alternativvorschläge für Kassel-Ost

Kassel. HNA-Leser haben sich mit Ideen zu Wort gemeldet, wie die Anbindung der A44 an die A7 gelingen könnte. Ein Kommentar dazu von HNA-Redakteur Peter Ketteritzsch.

Die Reaktion von Hessen-Mobil auf die Alternativvorschläge der durchaus sachkundigen Bürger für Kassel-Ost ist bemerkenswert. Die Planer lehnen sie nicht in Bausch und Bogen ab, sondern räumen sogar ein, dass diese bereits von der Behörde selbst untersucht wurden. Übersetzt heißt das zweierlei. Erstens: Die Vorschläge sind grundsätzlich nicht schlecht. Und zweitens: Das letzte Wort über Kassel-Ost ist noch nicht gesprochen, es gibt durchaus noch Spielraum für Verhandlungen.

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Im Industriegebiet Papierfabrik, wo man weitere Wege für den Lieferverkehr moniert, sowie in Kassel und Niestetal, wo man wegen des Dreiecks eine zusätzliche Belastung der Bevölkerung fürchtet, kann man den Mitte Dezember beginnenden Gesprächen mit dem Land also durchaus optimistisch entgegensehen. Das FFH-Gebiet Lossewiesen, so viel zeichnet sich ab, ist kein unüberwindbares Hindernis für eine praktikable Lösung mehr. 

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