Breitenbacher ist Spitzenkandidat für Kommunalwahl – Eisner nicht mehr dabei

Barkhof führt SPD-Liste an

Führt Liste an: Rolf-Martin Barkhof. Archivfoto: Kühling

Schauenburg. Rolf-Martin Barkhof führt die Liste der Schauenburger SPD für die Kommunalwahl am 27. März an. Die Mitglieder setzten den 61-jährigen Breitenbacher, der derzeit Vorsitzenden der Gemeindevertretung ist, an die Spitze ihrer Kandidaten.

Beim Blick auf die Liste fällt auf, dass der Name des aktuellen Fraktionsvorsitzenden Arnd Eisner fehlt. Er trete aus beruflichen und familiären Gründen nicht mehr an, sagt Eisner im Gespräch mit der HNA. Der SPD bleibe er selbstverständlich verbunden. Und er werde sich da auch weiterhin einmischen.

Die Liste sieht nun so aus: 1. Rolf-Martin Barkhof, 2. Manfred Nehm, 3. Manfred Bollerhey, 4. Stefan Kellner, 5. Alexandra Werner, 6. Holger Seidel, 7. Benjamin Lang, 8. Timo Storch, 9. Ursula Barkhof, 10. Wolfgang Deickert, 11. Stefan Wicke, 12. Friedhelm Höhle, 13. Rainer Grimm, 14. Hans-Karl Rudolph, 15. Erich Bachmann, 16. Marianne Höhle, 17. Klaus Küllmer, 18. Manfred Rangk, 19. Christian Abendroth, 20. Frank Weymann, 21. Kurt Schweinebraden-Walter, 22. Thomas Schotte, 23. Petra Marx, 24. Heike Mohr, 25. Helga Reuter, 26. Eric Schotte, 27. Uwe Marx, 28. Kolja Schramm, 29. Sigrid Vater-Eisner, 30. Brigitte Schotte, 31. Klaus Wiltsch, 32. Henrik Siemon, 33. Heidemarie Gossens, 34. Karl Engelbrecht, 35. Barbara Klein.

„Wie immer haben wir unter den ersten fünf Plätzen alle Ortsteile berücksichtigt“, sagt SPD-Ortsvereinschef Manfred Bollerhey in einer Pressemitteilung. „Wir freuen uns auch, dass wir nicht nur erfahrene Kommunalpolitiker, sondern mit Eric Schotte (19), Timo Storch (23) und Benjamin Lang (26) auch drei Youngster auf der Liste haben.“

Rolf-Martin Barkhof nennt einige Beispiele für die Ziele der Sozialdemokraten: „Wir setzen uns ein für eine Stärkung des Ehrenamtes und für attraktive Dorfgemeinschaftshäuser als lebendige Zentren in den Ortskernen.“ Der Stillstand in der aktiven Ansiedlung von Arbeitsplätzen müsse endlich beendet sein. Barkhof: „Wir wollen, dass unsere vorhandenen Gewerbegrundstücke besser vermarktet werden.“ (sok)

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