Ausstellung im VW-Werk: Spannung zwischen Kunst und Autobau

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Blaue Katze vor moderner Halle: Die „Blau Miau“ begrüßt die Besucher der Ausstellung „Was uns bewegt“ im Baunataler VW-Werk. Das Kunstwerk von Carin Grudda stand lange Zeit vor dem RP in Kassel.

Baunatal. „Die Künstler haben ihre Kunstwerke in eine ungewöhnliche Umgebung abgegeben", sagte VW-Werkleiter Falko Rudolph zur Eröffnung der Ausstellung „Was uns bewegt".

In der Tat macht das Spannungsfeld aus präziser Produktion für den Automobilbau in der modernen Halle 6 und zeitgenössischer Malerei die Ausstellung aus, die noch bis Ende Mai im VW-Werk Kassel in Baunatal zusehen ist.

14 Künstler des Künstler-Quartier Gudensberg zeigen 300 Werke. Vor der gläsernen Eingangshalle wird der Besucher von der blauen Katze „Blau Miau“ der Künstlerin Carin Grudda empfangen. Im Inneren zeigen auch drei Fotografen ihre Bilder. „Ansonsten ist nahezu jede Maltechnik vertreten“, sagt Initiator Otto W. Werren.

Ausstellung im VW-Werk: "Was uns bewegt"

Eröffnete die Ausstellung: VW-Werkleiter Falko Rudolph.

Bei der Vorbereitung der Ausstellung sei er gefühlt einmal den Weg zum Mond und zurück gelaufen, erläuterte Werren den Aufwand in der riesigen Produktionshalle von VW. Tausende Kabelbinder und hunderte Seile wurden benötigt

Die zum Teil großflächigen Werke wurden teilweise über der Produktion für Getriebe und Elektromotoren an Metallträgern aufgehängt.

Infos und Anmeldung: 0 56 03/92 38 37, E-Mail: ausstellunghalle6@online.de

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