Viel Lob trotz Ausscheiden

Vox-Show „Geschickt eingefädelt": Baunatalerin erzählt von ihrem Auftritt

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Katja Schirmer schied bei der Vox-Show „Geschickt eingefädelt“ aus

Baunatal. Katja Schirmer, Teilnehmerin bei der Vox-Sendung "Geschickt eingefädelt" verrät, welche Erfahrungen Sie gemacht hat und wie es jetzt für sie weitergeht.

In der Vox-Fernsehsendung „Geschickt eingefädelt“ mit Guido Maria Kretschmer hatte Katja Schirmer (31) aus Großenritte kein Glück. Bereits nach einer Folge schied die Baunatalerin, die unter dem Label Candy Zombies quietschbunte Mode entwirft, aus.

Nächste Woche werden wir Sie nicht mehr auf dem Bildschirm sehen. Ganz ehrlich: Woran lag’s?

Katja Schirmer: Die Aufgabe war eigentlich nicht schwierig, allerdings ging vieles schief. Ich habe den falschen Stoff ausgewählt, der Reißverschluss war zu lang und am Ende bekam ich ein Zeitproblem. Ich wollte meinen eigenen Stil zeigen, aber vielleicht war gerade das keine gute Idee.

Welche Reaktionen gab es auf die Ausstrahlung der Sendung?

Schirmer: Die meisten Rückmeldungen waren positiv. Viele Zuschauer haben mir geschrieben, dass sie mich sympathisch finden. Und auch meine Mode hat viele neue Fans gewonnen. Natürlich gab es auch einige Kritiker, aber damit muss man umgehen können.

Wie geht es für Sie nach dem Aus in der Fernsehshow weiter?

Schirmer: Im Moment baue ich meinen eigenen Online-Shop auf. Zudem reise ich quer durch Deutschland und mache bei Conventions Werbung für meine Mode. Dieses Wochenende bin ich zum Beispiel in Bonn bei der Ringcon, einem Treffen von Fantasy-Fans. 

Lesen Sie dazu auch:

TV-Kritik zur Vox-Show „Geschickt eingefädelt“ mit Guido Maria Kretschmer

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