Kommentar zur Rekordmarke bei VW: Aufbruch zu neuen Zielen

Baunatal. Erstmalig wurden im VW-Werk Kassel in Baunatal in einem Jahr vier Millionen Getriebe gebaut. Ein Kommentar dazu von HNA-Redakteur Sven Kühling.

Vier Millionen Getriebe liefen in diesem Jahr im Baunataler VW-Werk vom Band. Diese Zahl ist gigantisch. Der Vergleich mit dem Jahr 2010 – da waren es erst drei Millionen – zeigt, wie rasant die Entwicklung ist.

Doch die Zahlen sind nicht das Entscheidende. Viel wichtiger ist die Tatsache, dass es dem größten Arbeitgeber der Region grundsätzlich gut geht. 16.600 Frauen und Männer haben einen sicheren Job. Viele Familienangehörige, Zulieferer und der heimische Einzelhandel profitieren davon.

Werkleiter Falko Rudolph, erst im Mai nach Nordhessen gekommen, spürt natürlich noch die Arbeit seines Vorgängers Hans-Helmut Becker. Doch Rudolph ist inzwischen angekommen bei den 16 600 Beschäftigten und bricht gemeinsam mit ihnen zu neuen Zielen auf. Eines der Hauptziele ist, das Baunataler Werk fit zu machen als Leitwerk für alternative Antriebe. Wenn sich die Baunataler als die Experten im Konzern für neue Technik qualifizieren, dann schaffen sie sich neben dem Getriebebau ein weiteres wichtiges Standbein.

Schlagworte zu diesem Artikel

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.