Eintracht und Rengershausen kämpfen um erste Punkte

Körpereinsatz: Drunter und Drüber wie vor zwei Jahren zwischen dem Eintrachtler Jan Kraus und dem Rengershäuser Jerome Discher könnte es am Sonntag wieder zugehen. Archivfoto: Fischer

Baunatal. Es ist beinahe schon Tradition, dass die Gruppenliga-Fußballer des GSV Eintracht Baunatal die Saison mit einem Derby beginnen. So auch diesmal.

Trafen sie im vorigen Jahr in der Gruppe 2 auf die SG Schauenburg, so kommt diesmal nach dem Umzug in die Gruppe 1 Ortsrivale Tuspo Rengershausen zur Langenbergkampfbahn (Sonntag, 15 Uhr).

Auch dieses Duell gab es bereits einmal zum Auftakt. Vor zwei Jahren schlug der GSV seine Gäste 4:0, wobei drei Spieler des Tuspo vorzeitig vom Feld mussten. Ein unfaires oder gar hitziges Spiel sahen die Zuschauer dennoch nicht, und auch die Rivalität zwischen den Nachbarn ist nicht sonderlich hoch.

„Es gibt da weder Freundschaft noch Feindschaft. Außerdem ist es egal, gegen wen wir spielen“, betont GSV-Trainer Manfred Katluhn. Seine Wunschelf hat er ebenso wenig beisammen wie sein Gegenüber Tuncay Aral. „Aber wann hat man das schon?“, bleibt er gelassen, „bei unserem großen Kader kommt das nicht zum Tragen.“

„Dass wir gleich das Derby spielen, ist zweitrangig. Hauptsache ist, dass die Mannschaft versteht, was ich will. Sie ist noch nicht bei 100 Prozent. Manchmal machen die Jungs noch, was sie wollen“, räumt der neu nach Rengershausen gekommene Aral ein. Mit einem Unentschieden beim Titelaspiranten wäre er daher zufrieden.

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