Die „Chroma Eisenbahne“ unterhielt Eltern und Kinder mit Chorgesang und Ballett

Mit Biene Maja unterwegs

Mit ihm ging es los: Der Kinderchor sang zu Beginn der Chroma-Reise unter der Leitung von Marina Wacker (links). Foto: Brandau

Vellmar. Es war ein Tag der offenen Tür, den die Vellmarer Schule für Musik und Tanz Chroma unter dem Motto „Auf der Chroma-Eisenbahne“ angeboten hatte. Zahlreiche Eltern und Kinder waren ins Atrium der Ahnatalschule gekommen, um die verschiedensten Musikinstrumente näher kennenzulernen.

Gleich zu Beginn sang der Kinderchor unter Leitung von Marina Wacker das Begrüßungslied, mit dem die Reise zu vielen Haltestellen begann. Dabei erklärt Moderatorin Inger Hagerup-Kessemeier den interessierten Zuschauern die angekündigten Musikstücke und die jeweils spielenden Instrumente. Kindgerecht, einfühlsam und spannend stellte sie Akteure und Instrumente vor.

Vor jeder Haltestelle sangen die Vorschulkinder aus den Vellmarer Kindertagesstätten zum Vergnügen der Konzertbesucher das Lied von der Chroma-Eisenbahne. An jeder Haltestelle gab es dann Musikdarbietungen, die vom Publikum kräftig mit Applaus bedacht wurden.

So demonstrierte Jörg Schmidt sein Können an der Gitarre und die Ballettklasse von Irina Koslowa präsentierte den Puppenwalzer von Dimitri Schostakowitsch mit Klavierbegleitung von Angelika Wick-Bohr.

Besonders interessant war für die Kinder die dritte „Reise-Station“, an der Moderatorin Inger Hagerup-Kessemeier einzelne Instrumente aus den Themen Peter und der Wolf vorstellte.

Auch bekannte Melodien von der Biene Maja oder Pipi Langstrumpf, die von Andreas Kalthoff (Trompete), Elisabeth Mayer (Horn) und Rainer Geißler (Posaune) gespielt wurden, trafen den Geschmack der jungen Zuhörer.

Fast schon ein Musical war die gesungene Geschichte vom verliebten Frosch, bei dem die Kinder nicht zuletzt mit fantasievollen Kostümen auftraten. Zum Abschluss der Veranstaltung spielte die Band mit Michael Mahner (Saxophon), Jörg Schmidt (E-Gitarre), Rolf Deneke (Bass) und Jürgen Grauer am Schlagzeug auf.

Danach hatten alle Besucher noch die Möglichkeit, in verschiedenen Klassenräumen die eingesetzten Instrumente näher kennenzulernen, wovon zahlreiche Eltern und Kinder auch Gebrauch machten.

Von Werner Brandau

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