7368 Wahlberechtigte bestimmen in Fuldabrück das neue Gemeindeparlament

Diesmal mehr Briefwähler

Was soll hier passieren? Der Wiederrechtsche Hof in Dörnhagen wurde im Jahr 2009 abgerissen, um dort ein Projekt „Betreutes Wohnen“ zu verwirklichen. Doch passiert ist bisher nichts. Archivfoto: Schindler

Fuldabrück. Bei der Kommunalwahl am Sonntag, 27. März, wird auch die neue Gemeindevertretung in Fuldabrück gewählt. 7368 Wahlberechtigte entscheiden über die künftige Zusammensetzung des Gremiums. Das wurde von bisher 31 auf 27 Parlamentssitze reduziert. Insgesamt 72 Kandidaten aus fünf Parteien bewerben sich um einen Platz im Parlament. Die Wähler haben jeweils 27 Stimmen zu vergeben.

Das Interesse an der Kommunalwahl scheint in diesem Jahr deutlich größer zu sein als bei der letzten Wahl im Jahr 2006. Das zeigt ein Blick auf die Briefwähler. Damals hatten 735 Wahlberechtigte von der Briefwahl Gebrauch gemacht. Diesmal sind es – nach Zahlen vom Dienstag – bereits in der Woche vor der Wahl 819 Briefwähler. Vermutlich spielt dabei auch die Bürgermeisterdirektwahl in Fuldabrück eine Rolle, die am gleichen Tag stattfindet.

Wir haben den Spitzenkandidaten der Parteien Fragen zur Entwicklung der Ortsteile und weiteren wichtigen kommunalen Themen gestellt. Die Antworten lesen Sie links auf dieser Seite. (hog)

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