Weltneuheit im Jubiläumsjahr

Fenstersensor sichert gekippte Fenster und überwacht Glasflächen auf Glasbruch

+
Der EIMSIGFenstersensor verschwindet unbemerkt im Rahmen.

Dieses Jahr ist für das EIMSIG-Team ein ganz besonderes: Vor genau zehn Jahren hat EIMSIG die erste Alarmanlage beim Kunden installiert, viele weitere folgten. Das Jubiläumsjahr startete mit einem neuen und innovativen Produkt: Dem Fenstersensor, der gekippte Fenster sichert und die Glasfläche zeitgleich auf Glasbruch überwacht.

Der EIMSIGFenstersensor verschwindet unbemerkt im Rahmen.

Fenster sind die Schwachstelle in der Immobilie. Rund zwei Drittel aller Einbrecher gelangen durch das aufgehebelte Fenster in das Zuhause. Das wissen die EIMSIG-Gründer Florian und Arnd Schmidt. „Die Fenster müssen sicher sein“, so die Experten. „Deswegen setzt der Einbruchschutz von Eimsig auch genau an dieser Stelle an.“ 

Alle Fenster und Türen werden von im Rahmen integrierten Sensoren überwacht. Versucht ein Einbrecher ein Fenster aufzuhebeln oder einzuschlagen, löst das Herz der Anlage, das EIMSIG-Smarthome, Alarm aus und informiert die vom Nutzer hinterlegten Rufnummern oder einen Wachdienst.

Sicherheit trifft Komfort 

Das smarthome revolutioniert die klassische Alarmanlage und bietet dem Kunden verlässliche Sicherheit und ein höchstes Maß an Komfort. „Der Vorteil gegenüber Systemen mit Bewegungsmeldern: Die Bewohner können sich bei aktivierter Anlage frei bewegen und die Fenster schließen und kippen“, verdeutlicht Arnd Schmidt. 

Das EIMSIGTeam bei der Arbeit.

Die Anlage ist jederzeit nachrüstbar und kann um viele komfortable und wichtige Elemente, wie Licht- und Rollladensteuerung oder Rauch- und Wassermelder, erweitert werden. Eine Steuerung elektrischer Geräte und die Anbindung von Tresoren ist ebenfalls möglich. Das smarthome ist kompatibel zu der Türsprechanlage Doorbird. „Keine Immobilie ist wie die andere, und unsere Kunden haben individuelle Wünsche und Ansprüche. 

Unser Ziel ist es, sie zu erfüllen“, so Arnd Schmidt. Deswegen konfiguriert das EIMSIG-Team jede Alarmanlage für den Kunden persönlich. Die täglichen Erfahrungen fließen dabei stets in die Produktion ein. „Wir bleiben am Puls der Zeit und freuen uns auf viele weitere neue, smarte Ideen und Entwicklungen in der digitalen Zukunft“, erklärt Einbruchschutzexperte Florian Schmidt. 

Das Leben im smarten Zuhause – ein Erfahrungsbericht 

Das Haus von überall aus steuern und sich zuhause stets sicher fühlen – Marlene, Christian und die vierjährige Emilia aus Nordhessen haben sich den Traum vom komfortablen Wohnen erfüllt. 

Bereits in der Planungsphase hat sich die Familie überlegt, welche Komfort- und Sicherheitselemente verbaut werden sollen. „Wir sind viel unterwegs. Unser Ziel war es deswegen, das Haus von überall zuverlässig überwachen zu können.“ Die Familie hat sich für das EIMSIG smarthome entschieden, weil das System für sie die meisten Umsetzungsmöglichkeiten bot. 

Haustür öffnet sich per Fingerabdruck – Eingangskontrolle mit dem DoorBird 

Bequeme Haussteuerung per App.

Die Haustür ist mit einem Fingerprint-Sensor ausgestattet. Das automatische Türöffnungssystem öffnet und schließt die Tür. Der Sensor ist an das smarthome-System angeschlossen: Aktivieren Marlene oder Christian die Alarmanlage, schließt und verriegelt sich die Tür selbst. Als Türsprechanlage hat die Familie den DoorBird ausgewählt. Er lässt sich problemlos in das smarthome-System integrieren und ermöglicht es, die Besucher zu sehen und mit ihnen zu sprechen.

App-Steuerung war Grundvoraussetzung für den Kauf 

Im Flur befindet sich das elegante Touchdisplay mit einem perfekten Überblick über alle integrierten Komponenten und einer eingängigen Menüführung. Licht, Rollladen und Fußbodenheizung sind im ganzen Haus steuerbar. Ist die Familie unterwegs, haben sie alles per App im Blick und können alle Komponenten anwählen. „Wenn ich im Winter Feierabend mache, schalte ich die Heizung von unterwegs aus an. Bis ich zuhause bin, ist es richtig behaglich“, schwärmt Christian. 

Sicherheit im Einbruchs- und Brandfall 

Arnd und Florian Schmidt mit Markenbotschafter Rechtsanwalt Christopher Posch.

Für ein sicheres Zuhause sorgen Sensoren in den Fenster- und Türrahmen. Sie sichern geschlossene und gekippte Fenster und überwachen die großzügigen Glasfronten auf Glasbruch. Bereits beim ersten Hebelversuch wird der Alarm ausgelöst.

„Wenn ich mit Emilia alleine zuhause bin, aktiviere ich die Anlage. Wir können uns frei im Haus bewegen und dabei sicher fühlen“, erklärt Marlene. In allen Räumen befinden sich Rauchwarnmelder, die im Falle eines Brandes Alarm auslösen. Im Brandfall fahren die Rollladen nach oben und machen den Fluchtweg frei. Im Einbruchsfall hingegen fahren sie hinunter und sperren den Dieb aus. 

Sichere Daten und ein zukunftsfähiges System 

Wichtig ist der Familie der Umgang mit ihren sensiblen Daten. Der Vorteil des EIMSIG-Smarthomes: Die Nutzerdaten werden ausschließlich lokal gespeichert, nur der Nutzer selbst kann sie auslesen. Die Fernsteuerung via App ist TLS-verschlüsselt. Marlene und Christian sind überzeugt von dieser smarten Lösung für Ihr Zuhause, mit der sie auch in Zukunft flexibel bleiben.

Wotanstraße 15a | D-34281 Gudensberg-Maden
info@eimsig.de | +49 (0) 5603-501969700

www.eimsig.de

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

der Inhalt dieses Artikels entstand in Zusammenarbeit mit unserem Partner. Da eine faire Betreuung der Kommentare nicht sichergestellt werden kann, ist der Text nicht kommentierbar.

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.