Bergshäuser Brücke: Voruntersuchung läuft

Einfluss auf Umwelt auf Prüfstand

Fuldabrück. Die Voruntersuchung für den geplanten Neubau der Bergshäuser Brücke der A44 über die Fulda steht kurz vor dem Abschluss. Das teilte Reinhold Rehbein als Sprecher des Kasseler Amts für Straßen- und Verkehrswesen (ASV) auf Nachfrage mit. Mitte November sollen die Ergebnisse des Ingenieurbüros vorliegen und den beteiligten Ämtern vorgestellt werden. Untersucht wurde unter anderem die Umweltverträglichkeit.

Das Bundesverkehrsministerium hatte im Jahr 2009 entschieden, dass die marode Stahlkonstruktion abgerissen und durch ein neues Brückenbauwerk ersetzt werden soll. Gründe sind die hohen Unterhaltskosten für die bestehende Brücke, Lärmprobleme und die für heutige Anforderungen zu geringe Traglast.

45 Millionen Euro

Bisher arbeite man an der Grobplanung, sagte der ASV-Sprecher, im kommenden Jahr werde dann mit der Feinplanung begonnen.

Bis die 700 Meter lange Brücke fertig ist, werden noch Jahre vergehen. Frühestens 2018 kann der Verkehr über das neue Bauwerk fließen. Für Abriss und sechsspurigen Neubau rechnet man mit 45 Millionen Euro. (hog)

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