Engpass auf Weg zur Autobahn 7 bleibt vorerst

Noch ein Nadelöhr: Auch wenn die Südanbindung fertig ist, wird die Straße „An der Autobahn“ sehr eng sein. Damit sie auf acht Meter Breite ausgebaut werden kann, muss das Haus links im Bild abgerissen werden. Foto: Stier

Auch wenn die Südanbindung des Gewerbegebietes fertig ist, bleibt ein Engpass auf dem Weg zum Autobahnanschluss an die A7 bei Heiligenrode: Damit auch Lastzüge problemlos rollen können, müssen die Straße „An der Autobahn“ und der Kreisel beim Autohaus Ostmann ausgebaut werden.

Was das einmal kosten wird, ist derzeit noch völlig offen. Fest steht, dass die heute 5,50 Meter breite Straße und die zu ihr führende Sandershäuser Straße ab der Autobahnbrücke ebenfalls auf acht Meter Breite ausgebaut werden müssen. Nur so ist ein reibungsloser Begegnungsverkehr auch von großen Lastzügen möglich. An der Straße „An der Autobahn“ steht dabei ein Einfamilienhaus im Wege, das abgerissen werden muss. Auch der noch recht junge Kreisel vor den Autobahn-Anschlüssen muss so vergrößert werden, dass die Stelle von Lkw gut zu meistern ist. Allerdings rechnet Projektleiter Walter Becker mit einem Baubeginn nicht vor Mitte 2012. Die Arbeiten würden wohl zwischen sechs und acht Monate in Anspruch nehmen. Fest steht für Becker auch, dass diese Baustelle nicht gleichzeitig mit der Sanierung der Hannoverschen Straße über die Bühne gehen kann, weil dann der Verkehr in Niestetal zusammenbrechen würde. Sein Vorschlag: „Erst die Hannoversche Straße ausbauen, dann Straße und Kreisel in Heiligenrode.“ Bei dieser Reihenfolge allerdings würde der Engpass in Heiligenrode noch geraume Zeit länger bestehen bleiben. (tom)

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