Noch keine weiteren Erkenntnisse

Ermittlungen zum Hergang von tödlichem Unfall laufen

Total zertrümmert: Die beiden Fahrzeuge, die auf der Straße zwischen Gudensberg und Besse gegeneinander prallten. Foto: Völske

Baunatal/Edermünde. Zu dem Hergang des Unfalls am Donnerstag mit zwei Toten auf der Landesstraße zwischen Gudensberg und Edermünde-Besse gibt es noch keine weiteren Erkenntnisse. Das sagte ein Sprecher der Polizei Fritzlar auf Anfrage.

Gegen 14.15 Uhr waren ein 18-jähriger Fahrer eines Minis aus Baunatal und eine 51-jährige Fahrerin eines Mercedes aus Fritzlar auf einer Gefällstrecke offensichtlich mit großer Wucht gegeneinander geprallt. Die Autos wurden dabei völlig demoliert. Beide Fahrer, die sich zum Unfallzeitpunkt alleine in ihren Pkw befanden, starben noch an der Unfallstelle.

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Zur Schilderung des genauen Unfallablaufs gibt es nach Angaben der Polizei keine Zeugen. Deshalb wurde auch ein Sachverständiger eingeschaltet, der die Unfallstelle untersuchte. Bis das Ergebnis vorliege, könnten vier Wochen vergehen, so der Polizeisprecher.

Die Frau war nach dem Unfall in ihrem Auto eingeklemmt. Sie wurde von Rettungskräften aus dem Pkw befreit. Im Einsatz waren 35 Kräfte der Gudensberger Feuerwehr, ein Notarztwagen, mehrere Rettungswagen sowie der Rettungshubschrauber Christoph 7. Die Landesstraße war für längere Zeit voll gesperrt. (sok)

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