Künstliches Nest wurde vor fünf Jahren errichtet

Erneut zwei Jungstörche an der Fulda bei Sandershausen

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Im Dauereinsatz: Nahezu pausenlos sind die Altvögel unterwegs, um Nahrung für den Storchennachwuchs heranzuschaffen. Die Jungvögel sind im Nest erkennbar.

Niestetal. Das künstliche Storchennest in Niestetal mausert sich zur wichtigsten Kinderstube von Meister Adebar in der Region: Am Fuldaufer bei Sandershausen sind erneut zwei Jungvögel geschlüpft.

Seit einigen Tagen lugen die winzigen Tiere über den Rand des Nests, das vor fünf Jahren in einer Gemeinschaftsaktion der Gemeinde Niestetal, des Naturschutzbundes und des Energieversorgers Eon Mitte errichtet wurde. Die Altvögel sind ununterbrochen unterwegs und suchen auf den Feuchtwiesen links und rechts des Flusses nach Nahrung für den Nachwuchs.

Störche in Niestetal

Es ist das zweite Mal, dass in Sandershausen Störche geschlüpft sind. Im vergangenen Jahr wurden die Sandershäuser Störche erstmals Eltern. In den Jahren davor hatten die Vögel zwar gebrütet, aber ohne Erfolg. 2008 hatte ein auf dem Nest installierter Lockstorch aus Plastik das Männchen irritiert. (ket)

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