Feuerwehr Lohfelden probte bei Brandschutzübung Rettung aus brennender Schule

Den Ernstfall gemeistert

Gerettet: Während der Brandschutzübung holten Mitglieder des Atemschutztrupps der Freiwilligen Feuerwehr Lohfelden bei starker Rauchentwicklung einen Kameraden aus dem Keller des Schulgebäudes. Foto:  Wohlgehagen

Lohfelden. Feuer in der Regenbogenschule: Diese Nachricht und die mit mehreren Einsatzfahrzeugen laut durch den Schnee herbeieilende Freiwillige Feuerwehr sorgten jetzt für Aufregung im Wohngebiet Söhrestraße/Röhrweg.

Schwächeanfall

Beißender Qualm drang aus dem Untergeschoss der Grundschule, als die an der Brandschutzübung teilnehmenden Wehrleute die Schläuche ausrollten. Ein Atemschutztrupp drang in das Gebäude ein. „Auch, um einen Feuerwehrmann zu retten, der einen Schwächeanfall erlitten hat“, sagte Klaus Sturm vor Ort.

Bilanz positiv

Der Gemeindebrandinspektor und sein Stellvertreter Michael Kahl hatten das Szenario für den gestellten Einsatz ausgearbeitet. Neben dem Schulgebäude stand der Einsatzleitwagen. Dort liefen die Fäden für die Brandschutzübung bei Wehrführer Günter Mengel zusammen. Nach der Übung zogen die Verantwortlichen eine positive Bilanz über die Leistungen der Einsatzkräfte.

Jugend übte

Die Jugendfeuerwehr der Gemeinde Lohfelden probte am Wochenende ebenfalls für den Ernstfall. Die Jungen und Mädchen um Gemeindejugendwart Boris Fiegand mussten in Vollmarshausen nach einer angenommenen Explosion verschüttete Personen retten.

Auch der Feuerwehrnachwuchs stellte dabei seine Leistungsstärke unter Beweis. (ppw)

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