Sportverein GSV Eintracht Baunatal zeichnete seine erfolgreiche Jugend im lockeren Rahmen aus

Erst Urkunden und dann Hits

Voller Stolz: Uwe Hoffart vom GSV-Vorstand (von links), Marie Zuschlag, Anika Bornemann, Johanna Schreier, Ann-Cathrin Metz, Michelle Milbrandt, Barbara Kolmsee, Hanna Kollmann, Claus Umbach und Tana Geiger. Foto: Hartung

baunatal. Sportlerehrungen gehören sehr oft zu den Veranstaltungen, die formell und ein wenig steif wirken. Nicht so bei der Jugendsportlerehrung des GSV Eintracht Baunatal am Samstagabend.

In der Großenritter Kulturhalle gab es die Auszeichnungen für hervorragende sportliche Erfolge im vergangenen Jahr in lockerem Rahmen mit Disko und Tanz. Organisiert wurde die Veranstaltung, zu der rund 50 Gäste kamen, vom Jugendausschuss.

Konfirmationsbedingt konnten nicht alle Geehrten anwesend sein. Die Musik kam von DJ Mirko, der vor allem bei Hits wie „Macarena“ und „Ai Se Eu Te Pego“ bei den Jugendlichen punktete.

Der Abend hielt, was das Ankündigungsplakat versprochen hatte. Es war für die jungen Gäste ein lustiger Event mit Spiel, Spannung und Party. „Wenn Jugendliche geehrt werden, wollen wir auch eine jugendgerechte Veranstaltung“, sagte GSV-Chef Claus Umbach.

Deshalb durften die jungen Sportler auch vor dem offiziellen Teil erst einmal verschiedene Sportstationen durchlaufen. Danach verteilte Umbach eine Menge Lob an die hoch motivierten Jungsportler und deren Eltern, Trainer und Betreuer. „Es ist wichtig, engagierten Menschen danke zu sagen“, findet Umbach.

Um geehrt zu werden, mussten die Jugendlichen mindestens den Hessenmeistertitel in ihrer Sportart erreicht haben. Am Samstagabend gab es insgesamt 88 Urkunden für tolle Erfolge im Gewichtheben, Turnen und Tischtennis. Die meisten Auszeichnungen erhielten die Tanzgarden der Großenritter Carnevals-Gemeinschaft (CGC). Unter anderem wurden Marie Zuschlag, Johanna Schreier, Michelle Milbrandt, Hanna Kollmann und Tana Geiger für ihre hervorragenden Leistungen im Jugendmarschtanz geehrt. Dass jeder Sportler zusätzlich zur Urkunde einen Kinogutschein bekam, ist von den Organisatoren als Ansporn gedacht. „Junge Menschen können mit einem Präsent viel mehr anfangen als mit einer Medaille“, sagte Umbach.

Von Tina Hartung

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