Mehrere hundert Besucher kamen zum Maischoppen auf dem Festplatz am Hirzstein

Erst wandern, dann futtern

Achtung, gleich geht’s los: Leiterin Judith Reiting sorgte gemeinsam mit den Musikern für Stimmung mit volkstümlichen und moderneren Stücken. Foto:  Grigoriadou

Schauenburg. „Erst gehen die Leute im schönen Habichtswald spazieren“, sagt Marion Clobes. „Und auf dem Rückweg sind wir dann die Anlaufstelle für Musik, Kaffee und Kuchen.“ Die 1. Vorsitzende des Musikvereins 1905 Elgershausen freut sich, dass nicht nur die Maiwanderer ihren Weg zum Maischoppen zum Festplatz am Hirzstein in Elgershausen gefunden haben.

„Es kommen auch viele Damen aus dem Dorf, um die Kaffeezeit mit uns zu genießen.“  Zu einem Selbstläufer hat sich die Veranstaltung des Musikvereins Elgershausen entwickelt. Mehrere hundert Menschen schauen stets vorbei. „Wir kommen seit über 25 Jahren“, sagt Gert-Wolfgang Nickel. Er und seine Frau Brigitte stammen aus Hamburg, lassen es sich aber nicht nehmen, einmal im Jahr für ein paar Tage nach Kassel zu kommen. Da darf ein Besuch zum traditionellen Maischoppen nicht fehlen. „Wir haben immer sehr viel Spaß in Elgershausen“, sagt Gert-Wolfgang Nickel.

Maischoppen des Musikvereins 1905 Elgershausen

Für die jüngsten Besucher gab es eine große Hüpfburg, auf der sich die Mädchen und Jungen kräftig austoben konnten. „Wir machen alles in Eigenregie“, sagt Marion Clobes. Dirigentin Judith Reiting beispielsweise verkaufte Biermarken, bevor sie zum Taktstock griff. (pgr)

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