Auf der Langenbergkampfbahn in Großenritte kämpften Fußballer um den Hütt-Cup

400 Euro für den Sieger

Eintracht-Fans unter sich: Hans-Jürgen Neubert (70, von links), Karl-Heinz Heitmann (75) und Gustel Carl (75) fachsimpelten über das Turnier. Foto: Hartung

Baunatal. Glücklicherweise hatte der Regen aufgehört. Die Teilnehmer am Fußballturnier um den Hütt-Cup, das am Wochenende in Großenritte ausgetragen wurde, hatten durch das schlechte Wetter mit erschwerten Bedingungen zu kämpfen. Los ging es am Freitagabend.

Die Langenbergkampfbahn in Großenritte wurde zur Fußballarena oder besser gesagt: zum Matschspielfeld. „Wir lassen uns von dem schlechten Wetter nicht abschrecken“, sagte Stefan Morawek, Leiter der Abteilung Fußball des Großenritter Sportvereins (GSV).

KSV Baunatal, SSV Sand, VfL Kassel, SG Schauenburg, TSV Rothwesten und natürlich Eintracht Baunatal als Gastgeber kickten um den Sieg. Dem Gewinner winkten am Ende 400 Euro Siegprämie. Aber auch die Zweit-, Dritt- und Viertplatzierten durften sich über Preisgelder zwischen 50 und 200 Euro freuen.

Am ersten Turniertag kamen rund 150 Fans, um ihre Mannschaften anzufeuern, am zweiten Tag waren es mit 50 erheblich weniger. Kein Wunder –ie eigene Mannschaft stand an diesem Tag nicht auf dem Platz. Denn sie hatte sich bereits am Freitagabend für das Halbfinale qualifiziert.

Rentener-Dauerkarte

Hans-Jürgen Neubert (70), Karl-Heinz Heitmann (75) und Gustel Carl (75) hatten sich für das Turnier eine Rentner-Dauerkarte für 7 Euro besorgt. „Wir sind große Fans der Eintracht und so oft es geht mit dabei“, erläuterte Heitmann.

Jedes Spiel dauerte 45 Minuten. Während des Turniers sorgten 20 Mitglieder des GSV für einen reibungslosen Ablauf. Da durch die Ferien einige Mitglieder im Urlaub waren, mussten auch die Spieler ran. So wie Andy Harbusch, der am Samstag Bier zapfte.

Gestern wurden im Halbfinale die beiden besten Mannschaften ermittelt, die sodann im Finale um den Sieg kickten. Wer das war und welches Team am Ende als Sieger vom Platz ging, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest.

Von Tina Hartung

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