Existenzgründer: So klappt es mit der Kundenansprache

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Überzeugen Sie als Existenzgründer Ihre Zielgruppe mit einem eigenen Blog. Er hilft Ihnen dabei, sich als Experte zu positionieren und potentielle Kunden von Ihren Leistungen zu überzeugen.

Als Existenzgründer wollen Sie mit Ihrer eigenen Business-Idee durchstarten. Rühren Sie jetzt kräftig die Werbetrommel – auch das tollste Geschäftsmodell muss vermarktet werden. Lesen Sie hier, wie Sie Ihre Zielgruppe mit der richtigen Kundenansprache und Werbung von sich überzeugen.

Sie haben den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt – und die ersten Kunden sind begeistert. Verlassen Sie sich nicht darauf, sondern machen Sie sich von Anfang an Gedanken über Ihre Kommunikationsstrategie als Existenzgründer. Sie beginnt mit individuellem Briefpapier und endet beim Sprachstil, mit dem Sie Ihre Kunden ansprechen. 

Sorgen Sie zum Beispiel mit einem persönlichen Logo für Wiedererkennungswert bei Ihrer Zielgruppe. Und überlegen Sie sich vorher, ob Ihre Kunden einen seriösen oder einen witzig-originellen Auftritt erwarten.

Gute Kommunikation kostet Geld

Denken Sie im nächsten Schritt darüber nach, wie Sie auf Kunden zugehen. Eine Möglichkeit sind Flyer, Broschüren, Weihnachtskarten, Sonderangebote, Gewinnspiele oder Anzeigen in örtlichen Zeitungen. Damit machen Sie effektiv auf sich aufmerksam.

Fakt ist: Als Existenzgründer drehen Sie jeden Cent um. Sparen Sie trotzdem nicht an den Kosten für zielgerichtete Marketingmaßnahmen. Sie wollen bekannt werden und Kunden anlocken – das hat seinen Preis.

Investieren Sie zum Beispiel auch in kleine Werbegeschenke wie Kugelschreiber, USB-Sticks oder Kaffeebecher – je nachdem, was zu Ihrem Start-up passt. Achten Sie darauf, hochwertige Werbeartikel einzukaufen. Ein Kuli, der nach einer Woche ausläuft, macht keinen guten Eindruck. 

Verschiedene Kommunikationskanäle nutzen

Dennoch sollten Sie nicht nur auf analoge Werbung setzen: Für den überzeugenden Auftritt brauchen Sie eine professionell gestaltete Website mit qualitativ hochwertigen Texten und Bildern. So erreichen Sie Ihre Zielgruppe als Existenzgründer auch online.

Damit Sie von Ihren Kunden auch im Netz gefunden werden, optimieren Sie Ihre Homepage auf Suchmaschinen wie Google. Sie scannen die Inhalte Ihrer Internetseite unter anderem auf darin enthaltene Begriffe, sogenannte Keywords. Wenn Sie sich also mit der Konstruktion von Wasserkochern selbstständig gemacht haben, verwenden Sie das Suchwort „Wasserkocher“ auf Ihrer Homepage. Der Google Keyword Planer hilft Ihnen bei der Recherche nach treffenden Schlüsselwörtern, die für Ihre Leistung wichtig sind.

Nutzen Sie als Existenzgründer auch Social Media-Kanäle wie Facebook, Google+, Twitter, XING und Co. Über die sozialen Netzwerke verbreiten Sie Informationen schnell und einfach – und können so Ihre Kunden informieren.

Existenzgründer als Blogger

Präsentieren Sie sich Ihrer Zielgruppe auch mit einem eigenen Blog, auf dem Sie Ihr Fachwissen teilen. Damit können Sie sich als Experte positionieren und Werbung für sich machen.

Bieten Sie abwechslungsreiche Inhalte: Schreiben Sie Info-Texte, machen Sie interessante Interviews, binden Sie Videos und Grafiken ein und beantworten Sie die Fragen Ihrer Kunden. Das ist natürlich mit viel Arbeit verbunden, doch der Aufwand lohnt sich. Mit einem Blog sind Sie nah dran an Ihrer Zielgruppe und schaffen Vertrauen.

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