Musikzug des KSV Baunatal begeisterte 500 Zuhörer

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Immer im Gleichklang: Die Bläser des KSV Baunatal überzeugten durch ihr stets konzentriertes Spiel und ein breit gefächertes Repertoire verschiedener Stilrichtungen.

Baunatal. Gute Blasmusik füllt Säle und lockt auch ein jüngeres Publikum. Das bewies der Musikzug des KSV Baunatal am Wochenende mit seinem Jahreskonzert in der Baunataler Stadthalle vor 500 begeisterten Zuhörern.

Melodien wirken noch eindringlicher, wenn sie nicht nur fehlerfrei gespielt werden, sondern außerdem eine spannende Geschichte erzählen. So war es gleich zu Beginn des Konzerts, als die Bläser den „Schrei des Falken“ intonierten. Moderatorin Annette Böhle erklärte dem Publikum, wie diese Komposition von der germanischen Mythologie um die Göttin Freya inspiriert wurde.

Musikzug des KSV Baunatal: Konzert in der Stadthalle

Musikzug des KSV Baunatal: Konzert in der Stadthalle
 © Dilling
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Nicht nur mit diesem fulminanten Stück bewiesen die 50 Bläserinnen und Bläser, dass sie wie aus einem Guss zu spielen vermögen und jede Nuance von Tempo- oder Rhythmuswechseln beherrschen – ob das nun bei der Polka, beim Marsch oder einem jazzigen Stück ist.

Dirigent Rudolf Daniel hatte sein Orchester voll im Griff. Der jugendliche Nachwuchs, der zum ersten Mal vor großer Kulisse spielte (Carolin Werner, Nicole Steger, Luca Käse und Niklas Ludwig) fügte sich problemlos ins Konzert der „alten Hasen“ ein.

Sonderapplaus erhielten die Freizeitmusiker, deren Spiel doch eher nach Profis klingt, für ihre Glanzstücke im Melodienreigen. Der „Pasodoble de Conterto“ brachte so manchen Zuhörer dazu, zum Rhythmus auf dem Stuhl mitwippen. André Kowala und Achim Hartung erhielten dabei für ihr hinreißendes Trompeten-Solo Szenenbeifall.

Zu den Höhepunkten des Konzerts gehörte das Potpourri mit Kompositionen des Musical-Königs Andrew Lloyd Webber. Da zeigte das Blasorchester, was für ein Temperament und welche Spielfreude in ihm steckt.

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