Radsport-Tour nach Sylt und zurück leidet unter miesem Wetter

Fast vom Sattel gefegt

Wilfried Albrecht

Westerland / Baunatal. Das Sturmtief über der Nordsee, das Touristen auf der Insel Helgoland unfreiwillig festhält, hat beinahe auch die Baunataler Radsportgruppe auf ihrer Fernfahrt zur Insel Sylt aus den Sätteln gefegt. „Unsere Fahrt steht leider unter dem Motto:Regen, Sturm, Regen Sturm. Seit Montag Nachmittag hat es ununterbrochen geschüttet“, erklärte Tour-Initiator Wilfried Albrecht per Telefon.

Das Wetter trieb es derart arg mit den 26 Teilnehmern, dass zwischendurch sogar über den Abbruch der Fahrt nachgedacht wurde. Dann aber entschied man sich für die Fortsetzung, allerdings mit Abstrichen.

„Unsere Fahrt steht leider unter dem Motto: Regen, Sturm, Regen Sturm.“

Organisator Wilfried albrecht

So wurde Sylt nicht über den geplanten Dänemark-Abstecher zur Insel Römö plus Fährüberfahrt nach List am Ellenbogen erreicht. Man fuhr vielmehr ganz normal mit der Bahn über den Hinddenburgdamm nach Westerland.

Seit gestern befindet sich die Gruppe vom Etappenort Leck in Nordfriesland auf der Rückfahrt. Nach den Zwischenstationen Heide, Zeven (Samstag) und Minden (Sonntag) werden die Fernfahrer am Montag in Baunatal zurück erwartet.

Glimpflicher Sturz

Trotz aller Wetterunbill – auch eine positive Nachricht übermittelte Wilfried Albrecht. Bislang kam es auf den regennassen Straßen erst zu einem Sturz. Und der ging mit ein paar Hautabschürfungen noch relativ glimpflich ab. (wie) Foto: Wiesemann

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