Geschichts- und Museumsverein sorgte Weihnachtsstimmung an der Schmiede

Feuer brannte in der Esse

Schmiedekunst: Theofil Hermann (links) zeigte den Besuchern, wie aus dem glühenden Eisen am Schmiedefeuer ein Hufeisen geformt wird.

Fuldatal. Die Flamme des Feuers in dem historischen Gebäude und die zahlreichen Menschen waren schon von weitem zu sehen, die sich zum „Advent an der Schmiede“ eingefunden hatten.

Während in der Schmiede Theofil Hermann immer wieder den Besuchern und Gästen zeigte, wie ein Hufeisen aus dem glühenden Eisen geformt wird, herrschte draußen vorweihnachtliche Stimmung, für die der Geschichts- und Museumsverein mit zahlreichen Angeboten gesorgt hatte.

Suppe über offenem Feuer

Rund um die historische Schmiede herrschte Hochbetrieb. An den verschiedenen kleinen Ständen gab es nicht nur Kaffee und Kuchen, sondern auch andere kulinarische Angebote. Gulaschsuppe wurde aus dem Topf über dem offenen Feuer angeboten, vor Ort wurden Crêpes gebacken, es gab wärmende Getränke wie Glühwein und für die kleineren Gäste Kinderpunsch.

Das weihnachtliche Ambiente, zu dem auch der festlich geschmückten Schmiedebereich gehörte, sorgte für eine angemessen festliche Stimmung im Advent. Zwischen den an der Schmiede gezeigten landwirtschaftlichen Geräten war ein Weihnachtsbaum aufgestellt, der die Besucher anzog.

Auch der sechsjährige Ian Schomberg aus dem thüringischen Weimar, der bei seiner Tante Charina Schomberg in Simmershausen zu Besuch war, freute sich über die vielen Angebote und die tolle Stimmung an der historischen Simmershäuser Schmiede.

Von Klaus Hobein

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