Tag der offenen Tür der Feuerwehr Ahnatal

Feuer, Verletzte und nützliche Tipps

Klemme: Die Feuerwehrleute schneiden zwei Verletzte aus dem Auto. Die Menschen im Auto werden mit einer Plane geschützt.

Ahnatal. Große Flammen schlagen um einen Mann herum. Und das auf dem Gelände der der Ahnataler Feuerwehr, auf dem sich Feuerwehleute aus vielen Ortschaften tummeln. Eine Menschenmasse drängt sich um das Geschehen, denn was sich abspielt, ist eine Fettbrand-Vorführung beim Tag der offenen Tür der Feuerwehr in Ahnatal.

„Es gibt immer noch Menschen, die einen Fettbrand mit Wasser löschen wollen“, sagt Gemeindebrandinspektor Dieter Braun. „Das ist natürlich falsch. Das Beste ist, wenn man den Deckel auf die Pfanne legt, damit die Flammen ersticken.“ Neben vielen Vorführungen - auch Löschaktionen der Jugendfeuerwehr - gab es noch eine Modenschau, kostenlose Sehtests, explodierende Spraydosen, Spiele für Kinder und Führungen durch das neue Feuerwehrhaus.

Moderator des Tages war Benjamin Spengler. „Meine Damen, auch leere Deodosen können bei 50 Grad explodieren. Da ist noch ordentlich Druck drauf.“ Deshalb sein Tipp: Keine Spraydosen im Auto liegen lassen.

Eine Reihe von Feuerwehr-Uniformen und Arbeitsanzügen zeigten die Ahnataler. „Es gibt feuerfeste Anzüge, Kleidung, die für Wasserrettungen gedacht ist und unsere Ausgehuniformen“, zählt Dieter Braun auf. „Wegen der vielen Schichtdienste können wir den Tagesalarm kaum sichern“, sagt er. „Man merkt, dass die Menschen immer mehr in ihrer Arbeit eingebunden sind.“

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