SPD-Abgeordnete: Bergshausen muss wie andere Gemeinden an A7 behandelt werden

Forderung nach mehr Lärmschutz

Fuldabrück. Einen besseren Lärmschutz beim achtspurigen Ausbau der A7 auch für den Fuldabrücker Ortsteil Bergshausen fordern die SPD-Abgeordneten Ulrike Gottschalck und Timon Gremmels.

In einem persönlichen Schreiben appellieren die Bundes- und der Landtagsabgeordnete an den hessischen Verkehrsminister Dieter Posch (FDP), die für Lohfelden, Kaufungen sowie die Kasseler Stadtteile Waldau, Forstfeld und Bettenhausen vorgesehenen Schutzmaßnahmen auf Bergshausen auszudehnen. Dies diene auch der Akzeptanz der Baumaßnahme in der Bevölkerung. Der Verkehr auf der A7 habe in den vergangenen 20 Jahren stark zugenommen, heißt es zur Begründung ihrer Forderung. Die für die Nachbarkommunen geplanten Lärmschutzwände müssten um einige Kilometer verlängert werden. Statt lärmmindernder Fenster nur für einige Anwohner an der A7 sei ein aktiver Lärmschutz für Bergshausen notwendig.

Mit dem Bau einer bis zu zehn Meter hohen Lärmschutzwand bei Lohfelden ist Mitte Dezember begonnen worden. Insgesamt werden 15 Mio. Euro für den Lärmschutz an der A7 ausgegeben. (hog)

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