Neujahrsbegrüßung des FTSV Heckershausen: Vorstandsposten können besetzt werden

Freiwillige rücken nach

Freuen sich aufs Jubiläumsjahr: Claudia Engel (von links), Dirk Neumann, Laurentiu Socarici, Eggo Lind, Michael Blechinger, Hans-Jürgen Baer, Wolf Backhaus und Monika Ratzek von der FTSV-Tischtennisabteilung warben beim Neujahrsempfang bereits für das 50-jährige Bestehen der Tischtennisabteilung, das im April gefeiert wird. Fotos: Kisling

Ahnatal. Knapp 40 Mitglieder und Gäste des FTSV Heckershausen haben gemeinsam das neue Jahr begrüßt. Die traditionelle Veranstaltung am ersten Januar findet seit 1956 statt und wird neben einem kostenlosen Frühshoppen für die Besucher zu einem Ausblick auf das kommende Jahr genutzt.

Bernd Klenke, Vorsitzender des FTSV, übermittelte positive Nachrichten. Die Vorstandsämter, die nach dem Tod von Klaus-Dieter Vollrodt und dem Ausscheiden von Andrea König aus gesundheitlichen Gründen provisorisch von sechs Vereinsmitgliedern geführt wurden, können neu besetzt werden.

Zur Jahreshauptversammlung am Samstag, 19. Januar, ab 19 Uhr im Heckershäuser Gemeindezentrum sollen Klaus Gall und Michael Blechinger in den Vorstand gewählt werden. „Ich bin sehr dankbar für die Unterstützung, die uns in den letzten Monaten durch die helfenden Mitglieder zuteil wurde. Mit den neuen Vorschlägen zur Besetzung der Vorstandsämter schaffen wir eine neue Grundlage für die Vorstandsarbeit“, betonte Klenke.

Besonders dankte er den ehrenamtlich Tätigen und wünschte sich weitere Mitglieder, die sich aktiv in den Verein mit einbringen. Beim Thema Vereinsheim Stahlbergbaude warb Klenke um Unterstützung.

In der Vergangenheit seien Gerüchte zuungunsten der Pächter und somit des FTSV gestreut wurden. „Diese Gerüchte und die fehlende Toleranz im Umgang mit Fehlern tut weh“, bemängelte Klenke. Ziel müsse es sein, die neuen Pächter zu unterstützen, da der FTSV auf die Stahlbergbaude angewiesen sei.

Auch das Thema Spielgemeinschaft (SG) Ahnatal stand auf Klenkes Tagesordnung. Die Fußballabteilungen des SVW 06 Ahnatal und des FTSV Heckershausen hatten sich im vergangenen Jahr zu der Gemeinschaft zusammengeschlossen und verbuchen seitdem sportliche Erfolge.

„Engagierte Arbeit“

„Es war für den FTSV eine Aufgabe von Eigenständigkeit. Aber es war ein richtiger Schritt und es ist gut, dass wir die SG haben“, meinte Klenke. Diese Ansicht teilte Bürgermeister Michael Aufenanger in seinem Grußwort. „Die SG Ahnatal ist eine Chance für die Gemeinde und den Sport“, so Aufenanger und bedankte sich für die „tolle und engagierte Arbeit, die im FTSV geleistet wird.“

Von Tobias Kisling

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