Frischekur: Baunataler Stadtpark in mehreren Bereichen neu gestaltet

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Training nach dem Einkaufen: Christa und Lothar Viereck aus Körle am Schultertrainer auf dem Fitnessplatz.

Baunatal. Einige Autofahrer nutzen ihn bereits, bald werden ihn weitere schätzen lernen: Der vergrößerte Parkplatz am Eingang zum Baunataler Stadtpark dürfte die Besucher erfreuen, wenn nach Ferienende der Betrieb in der benachbarten Rundsporthalle wieder auf vollen Touren läuft.

Die Fläche mit nun 120 statt 79 Parkboxen markiert das Ende einer Reihe von Veränderungen im Stadtpark.

Parkplatz

Ökopflaster, neue Lampen, weniger grüner Wildwuchs, drei behindertengerechte unter den 120 Parkboxen insgesamt, so präsentiert sich der Parkplatz. Übersichtlicher ist er auch geworden. Zusätzlich entstanden einige Boxen an der Westseite der Zufahrtstraße zur Rundsporthalle. Insgesamt investierte die Stadt 150.000 Euro. Der Vorplatz der Rundsporthalle war zuvor neu gestaltet worden.

Bewegungsspaß im Baunataler Stadtpark

Pumptrack

Zwischen der Zufahrtstraße zur Rundsporthalle und der Skateranlage entstand ein Pumptrack: Das ist eine Buckelpiste fürs Geländetraining mit dem Mountainbike. Junge Leute aus Baunatal packten hier selbst mit an, um das Gelände so zu gestalten, wie es am besten für ihren Sport passt.

Fitnessplatz

Für alle Generationen zwar, aber dennoch insbesondere für ältere Semester gedacht ist ein Fitnessplatz im Stadtpark. Wo sich früher die Freilichtbühne befand, die über die Jahre marode geworden war, gibt es nun leicht zu bedienende Trimmgeräte. 80 000 Euro wurden dafür ausgegeben.

Kunstrasenplatz

Aus zwei Bitumen-Plätzen hinter dem Jugendzentrum Second Home, die dringend hätten saniert werden müssen, wurde ein weiterer Platz mit Kunstrasen. Der ist nach Auffassung des Rathauses vielseitiger nutzbar als der bisherige Tartan-Belag. Kostenpunkt für diese Veränderung: 65.000 Euro.

Langenbergwiese

Direkt zum Baunataler Stadtpark gehört die Langenbergwiese gegenüber dem Europaplatz zwar nicht, aber sie grenzt an den Bereich. Hier warten nun 165 Pkw- und fünf Busparkplätze auf Nutzer.70 dürften es vorher gewesen sein, als der Umriss noch nicht markiert war. Anders als zunächst angekündigt soll jedoch vorerst keine Abgrenzung von Parkboxen mit Baumstämmen erfolgen.

Offenbar klappe das Einordnen auch ohne solche Barrieren, sagt Erste Stadträtin Silke Engler. Auf jeden Fall werde man die Situation noch eine Weile beobachten, bevor eine Entscheidung getroffen werde.

Für den Parkplätz wendete die Stadt 65.000 Euro auf.

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